Monate: Mai 2014

Drei easy-peasy Erdbeer-Ideen

Ich bin im Erdbeerrausch! Nach meiner Marmeladen-Kocherei am Dienstag habe ich noch mal die Küche unsicher gemacht und mit den süßen Früchten rumhantiert. Ich stelle euch hier keine komplizierten Rezepte vor, sondern Lecker-Ideen, die so einfach sind, dass man sie in ein paar Minuten gemacht hat. Die größte Arbeit hierbei bleibt das Schnibbeln. Erdbeer-Marshmallow-Sticks Eine schöne Idee für den Kindergeburtstag oder als Nachtisch bei der Gartenparty sind die Erdbeer-Marshmallow-Sticks. Echt nicht schwer, aber die Kombi ist wirklich der Hammer!  Und wer mutig ist, kann die Marshmallows auch noch grillen. Erdbeer-Maracuja-Smoothie Für 500 ml braucht ihr: 200 g Erdbeeren 1/2 Banane 200 ml Maracuja-Nektar 1 El Joghurt Erdbeeren und Banane klein schneiden, alle Zutaten in den Mixer geben und auf höchster Stufe durchmixen. Bananen machen in jedem Smoothie den großen Unterschied. Man schmeckt sie meistens nicht wirklich, aber irgendwie ist es mit Banane immer leckerer – ich habe das exzessiv getestet 😉 Erdbeeren mit Sahne Das hier ist meine absolut liebste Art und Weise Erdbeeren zu essen. Meine Oma hat sie mir früher immer so serviert. …

Freebie: Etikett für Erdbeermarmelade

Jedes Jahr erwische ich mich aufs Neue dabei, wie ich schon im Januar anfange, auf die ersten Erdbeeren zu warten. Ich spreche natürlich von den leckeren, saftigen Erdbeeren aus der Region, nicht von Import-Obst. Meistens gebe ich im März oder April nach und kaufe die erste Schale, was immer sehr ernüchternd ist, denn wie Erdbeeren schmecken sie noch nicht wirklich. Jetzt ist es aber endlich wieder so weit und man kann getrost in den Supermarkt oder zum Obsthändler schlendern und sich schön saftige Exemplare holen. Die perfekte Zeit für einen Erdbeer-Junkie wie mich! Natürlich muss auch an schlechtere Zeiten gedacht werden. Deswegen mache ich jedes Jahr ein paar Gläser Erdbeer-Marmelade. Und damit die Gläschen im Schrank oder als Geschenk auch schön aussehen, habe ich Etiketten gemacht, die ich heute mit euch teilen möchte. Und damit die Deckel auch hübsch aussehen, habe ich sie mit hübschem Stoff und Schleifchen geschmückt. Hierfür braucht ihr: Zirkel Schere und Stoffschere Stoffkreide doppelseitiges Klebeband dünnes Schleifenband Etiketten Und so wird’s gemacht: Zeichnet mit dem Zirkel einen Kreis auf Papier (DM …

Aufgemöbelt: Kommode und Wandregal

Nein, es lag leider nicht am schönen Wetter, dass ich diese Woche noch keinen Post geschrieben habe, sondern an etwas unangenehmeren Umständen. Mein lieber PC hat sich nämlich ohne Vorwarnung verabschiedet und ich musste die ganze Woche um meine Fotos bangen. Meine letzte Sicherungskopie liegt schon ein Jahr zurück und seit dem nehme ich mir vor, „nächste Woche“ alle neuen Fotos auf die externe Festplatte zu schieben. Zum Glück hat mein Superhero-Ehemann alles wieder gerichtet und ich kann aufatmen. Und so ein Schock lehrt einen ja auch. Ab jetzt gibt es monatlich automatisierte Sicherheitskopien … Ich will euch jetzt aber nicht länger mit PC-Kram langweilen, sondern euch einen weiteren kleinen Ausschnitt meiner Wohnung zeigen. Nämlich die Kommode, die ich vor ihrem sicheren Tod bewahrt und – natürlich – umgestrichen habe.

Space Invaders Kissen

Jetzt muss ich es wohl zugeben – ein kleiner Nerd ist schon an mir verloren gegangen. Als Kind der 80er Jahre kenne ich die Pixelspiele noch aus erster Hand. ‚Space Invaders‘ kam zwar schon 1978 raus – das war vor meiner Zeit – aber trotzdem erinnert mich die 8-Bit Grafik an meine ersten Computerspiel-Erfahrungen. Der Trend geht an mir auf jeden Fall nicht vorbei, denn ich finde die Pixelbilder einfach super charmant. Für mein Wohnzimmer habe ich deshalb Kissen mit den Charakteren von ‚Space Invaders‘ bedruckt. Und jetzt dürft ihr drei Mal raten, welche Farbkombi bei mir gerade hoch im Kurs steht 😉  

Resteverwertung: Holzbuchstaben

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die sich immer zwei Mal überlegt, Sachen wegzuschmeißen. So nach dem Motte: „Das kann ich bestimmt irgendwann mal gebrauchen“. Zum Glück habe ich recht und kann tatsächlich die meisten Sachen irgendwann wieder gebrauchen. Und mit der Zeit hat sich auch ein hübscher Fundus an Kartons, Farben, Holz, Papier etc. angesammelt, an dem ich mich immer mal wieder zu schaffen mache. Von meinen Regenwolken-Untersetzern war noch Holz übrig (das übrigens mal ein Regalbrett war) und die geliehene Stichsäge lag auch noch bei mir rum. Das Ergebnis sind diese ausgesägten Buchstaben, die jetzt das Bilderboard in meinem Wohnzimmer schmücken.  

Origami-Schachteln – mit Muster-freebie

Kleine Geschenke sind oftmals die besten und brauchen auch eine schöne (selbst gemachte) Verpackung. Eine liebe Freundin gab mir neulich so eine niedliche Origami-Schachtel, die ich so entzückend fand, dass ich die Anleitung gleich mit euch teilen wollte. Wenn die Falttechnik sitzt, ist so eine Box in 10 Minuten fertig und wertet jedes Geschenk auf. Und das Beste: die Papierboxen lassen sich schließen. Eine kleine Schleife und ein paar Holunderblüten habe ich trotzdem angebunden, als Deko.

Aufgemöbelt: 50er Jahre Küchenvitrine

Ab und an habe auch ich einfach mal richtig Glück – zum Beispiel, als ich neulich bei ebay Kleinanzeigen auf eine 50er Jahre Küchenvitrine gestossen bin. So eine wollte ich schon seit Ewigkeiten haben und das Angebot war auch noch umsonst! Perfekt! Eigentlich dachte ich, dass ich die Vitrine lassen kann, wie sie ist, aber bei näherer Betrachtung bröckelte der Lack und eine Seite war überhaupt nicht lackiert. Musste also unbedingt überarbeitet werden, und wenn schon ein neuer Anstrich sein muss, dann soll der auch fetzen, dachte ich. Die Wahl fiel also auf ein knalliges Rot und ein zartes Rosa für die Innenwände und Regalbretter. Es war viel Arbeit und jede Menge Sauerei, aber ich habe auch einiges dazu gelernt. Für eure nächsten Aufmöbel-Aktionen habe ich deshalb hier ein paar Tipps gesammelt.