Monate: Januar 2016

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Fremdbasteln mit RAUMIDEEN

Der Monat Januar neigt sich langsam schon wieder dem Ende zu und es ist wieder mal Zeit, fremdzubasteln. Zum Jahresauftakt habe ich euch eine ganz tolle Bloggerin mitgebracht, deren Blog ich verfolge, seit ich selbst mit dem Bloggen angefangen habe: Cora Bojahr vom RAUMIDEEN. Der Name lässt uns bereits erahnen, was uns auf bei ihr erwartet. Als Innenarchitektin hat Cora natürlich ein ganz besonderes Gespür für Räume und Deko und führt uns auf ihrem Blog durch die Welt der Innenarchitektur, des Designs, DIY oder auch mal in den Garten oder auf Reisen.   Wie die meisten Architekten (jedenfalls alle, die ich kenne) mag Cora gerne klare Formen und hat einen eher minimalistischen Stil, der immer sehr edel wirkt. Ihre Lieblingsfarben: Schwarz und Weiß, gerne aber auch mal mit Naturtönen kombiniert und mit ein bisschen Grün aus dem Garten. Klare Formen geben hier auf jeden Fall den Ton an – ob das nun sich wiederholende Elemente in einer Tischdekoration sind, tolle Musterideen oder ein DIY. Die Liebe zum Design steckt in all ihren Ideen und zieht sich …

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Notizheft aus Kalenderblättern

Zum Jahreswechsel gibt es logischerweise immer auch eine kleine Veränderung in der Wandgestaltung, denn der alte Kalender muss weg und ein neuer her. Aber was macht man mit den meist so liebevoll ausgesuchten Kalendern vom letzten Jahr, die einfach zu schade sind, um in der Tonne zu landen? Ganz klar: Upcyceln! Ich bin ein großer Fan von dekorativen Kalendern, die eben nicht nur Platz zum Reinschreiben bieten, sondern eben auch noch schöne Bilder beinhalten. Seit Jahren habe ich entweder einen Banksy Kalender, die ich am Jahresende nicht entsorgt, sondern einfach aufgehoben habe. Schließlich kann man die hübschen Bilder ja irgendwann bestimmt noch gebrauchen… Kann man auch – zum Beispiel, wenn man Notizhefte selber machen möchte. Die Kalenderblätter (von einem 30 x 30 cm Kalender) eignen sich hervorragend als Deckblätter, da sie meistens schön dick sind und natürlich auch gut aussehen. Meine Notizhefte habe ich als Geschenke für Freunde gemacht, denn das ist etwas, was man wirklich immer gebrauchen kann! Ich selbst mag auf jeden Fall meine Notizen lieber auf Papier als auf der Tastatur oder …

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Kreativ mit Nagellack: DIY und Buchvorstellung

Wie viele „DIY-ler“ gehöre ich zu den Menschen, die es sehr zu schätzen wissen, sich durch Zeitschriften und Bücher inspirieren zu lassen. Klar benutze ich das Internet und liebe es bei anderen Blogs vorbei zu schauen, aber gedruckte Seiten haben für mich dennoch etwas ganz besonderes – vor allem, wenn sie von meinen Bloggerkolleginnen geschrieben wurden. Ich besuche Michaelas Blog „Hello Mime“ immer wieder gerne und habe mich heimlich schon gefragt, wann wohl das erste Buch zum Thema „Nagellack“ erscheinen wird. Von Lack-Ideen wimmelt es nämlich nur so auf ihrem Blog und ich bin immer wieder überrascht, wie viel man damit doch anstellen kann. Meine leise Vorahnung ist Wirklichkeit geworden und Michaelas Buch „kreativ mit Nagellack“ gibt es jetzt im Handel. Ich habe auch ein Exemplar bekommen und mich von der bunten Vielfalt inspirieren lassen. Insgesamt fasst das Buch 40 Ideen mit Nagellack, aufgeteilt in verschiedene Bereiche wie z.B. Papeterie & Office oder Deko & Accessoires. Von Marmorieren über Spritzen bis zum Arbeiten mit Schablonen zeigt Michaela den Lesern, wie vielfältig Nagellack genutzt werden kann. …

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Große Pläne für 2016

Da ist es also, das neue Jahr! Zeit für gute Vorsätze, Reflexion, Neuanfänge und Veränderung. Auch bei mir hat sich in letzter Zeit einiges getan und ich bin guten Gewissens, dass 2016 ein ganz besonderes und aufregendes Jahr für mich werden wird! Nein, ich habe keinen neuen Job, schreibe auch kein Buch und werde auch keine große Reise antreten. Aber große Pläne habe ich trotzdem und langsam ist es auch an der Zeit, sie endlich mit euch zu teilen: Mein Superhelden-Ehemann und ich erwarten ein Superhelden-Baby, dass und ab März wahrscheinlich die Welt auf den Kopf stellen wird!   Ja, das ist schon ziemlich bald und ich wundere mich selbst schon jetzt ein wenig, wie schnell die Zeit nach dem ersten Arztbesuch, begleitet von dem „hier ist ihr Mutterpass“, verging. Zunächst war da ein Hauch von Unsicherheit gemischt mit Freude: „Echt jetzt, ich werde Mutter? Ich bekomme ein Baby?!“. Da wird man dann so plötzlich in eine neue Welt katapultiert, lernt Wörter wie „Wochenbett“ oder „Periduralanästhesie“ und fängt an, sich über ganz neue Dinge Gedanken …