Monate: Oktober 2017

Tipi Tipi Yeah: Bemalte Emaille Tassen

Wenn der Herbst so schön ist wie dieses Jahr, ist es eine wunderbare Zeit, um raus zu gehen. Es ist nicht zu warm, das Licht ist toll und die Farben, die die dritte Jahreszeit mit sich bringt, sind einfach schön! Mit etwas Tee und Keksen ausgestattet kann man es sich auch gut auf einer Decke zum Hebstpicknick gemütlich machen. Natürlich wollen wir unseren Tee nicht aus ollen Plastikbechern trinken, sondern bemalen einfach ratzfatz ein paar coole Emaille Tassen. Ob ein Tipi nun ein herbstliches Motiv ist, darüber kann man sich bestimmt streiten. Auf jeden Fall ist es aber ein ziemlich cooles Motiv und super einfach zu malen. Den passenden Schriftzug gibt es gleich dazu, denn zwei Tassen sind besser als eine und Tee trinkt sich gemütlicher zu zweit. (Ohje, ich glaube, ich habe zu viele Janosch-Bücher gelesen…) Der Superhelden-Ehemann war zwar nicht so begeistert von meinem „Gekrakel“ aber soll er doch selbst mal auf einer runden Oberfläche malen! Mich stört es überhaupt nicht, dass man sieht, dass die Linienführung von hand gemacht wurde. Falls ihr …

Buchvorstellung: Naturliebe

Holz, Papier, Kork, Pflanzen oder Beton: mit Naturmaterialien kann man auf unterschiedlichste Art und Weise kreativ werden. Fernab von Kastanienmännchen und Co kann man aus natürlichen Werkstoffen auch coole Alltagsgegenstände selber machen. Das beweist die liebe Rebecca von Sinnenrausch in ihrem neuen Buch „Naturliebe„*, das ich euch heute vorstellen möchte.  Basteln mit Naturmaterialien ist erst mal nichts wirklich Neues. Das machen die Menschen seit jeher, manchmal ganz hervorragend, manchmal mit Verbesserungsbedarf (ich denke da an die fiesen 90er). Als ich von Rebeccas Buch „Naturliebe“ gehört habe, musste ich noch nicht mal auf das Cover schauen um zu wissen, dass Sie aus dem Thema etwas ganz Tolles machen und einen neuen und modernen Zugang finden würde. Das Buch bietet 160 Seiten mit schlichten Ideen, von cool bis elegant und ohne viel Firlefanz dafür aber mit viel Kreativität und Raffinesse. Die Kapitel sind nach Werkstoffen aufgeteilt, sodass man sich schnell zurecht findet. Allerdings nimmt Rebecca es nicht zu wörtlich – Wenn mit „Gold“ gearbeitet wird, kommt auch die Spraydose oder Plastiklöffel zum Einsatz. Glas und Keramik stellt …

Totenkopf-Muffintopper

Ich glaube, was ich besonders gerne an Halloween mag, ist, dass es so gut ohne „Rüschenkram“ auskommt. Bei diesem Feiertag soll nichts süß sein und man kann mal nach Lust und Laune mit Motiven wie Käfern, Totenköpfen und Co rumexperimentieren. Ich habe heute eine ganz einfache Deko-Idee, die eure Muffins garantiert nicht zu süß wirken lassen: nämlich Muffintopper mit Totenkopf. Ich habe das Geschenkpapier neulich im Bastelladen entdeckt und fand es einfach zu cool, um liegen zu lassen. Da ich eine Girlande letztes Jahr schon gemacht habe, wollte ich mir mit dem Geschenkpapier etwas anderes ausdenken – und da ich schon so eine gute Vorlage hatte, wollte ich damit auch gar nichts Aufwendiges machen. Einer der Totenköpfe wurde zur Deko meiner Pop-Up Karte verwendet, die anderen dürfen ihr Dasein als Muffintopper fristen. Das geht super schnell und ist eine hübsche Idee um einfaches Essen für die Halloweenparty flott zu machen. Ich hatte das Papier bei Gerstaecker in Karlsruhe gekauft. Ich hätte euch ja gerne einen Link dazu gegeben finde es aber online leider nicht. Dafür …

Kürbislaterne mit Lochmuster

Ich gebe es zu, diesen Oktober habe ich ziemlich viel Herbstdeko im Programm. Ich konnte einfach nicht an mich halten, als ich beim Gemüsehändler auf dem Land stand… Heute kommt also noch ein DIY mit einem Kürbis in der Hauptrolle: eine Kürbislaterne mit Lochmuster. Und die kleinen schwarzen Kürbisse von neulich tauchen als Statisten wieder auf. Das ist erst das zweite Mal überhaupt, dass ich eine Kürbislaterne gemacht habe. Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt einen Halloween Kürbis machen und war  in meinem Eifer so früh dran, dass er Mitte des Monats bereits angefangen hat, zu schimmeln – der Arme hat Halloween dann gar nicht mehr miterleben dürfen. Seit dem habe ich Kürbisse lieber gegessen, als geschnitzt, es ist einfach eine ziemlich kurzlebige Sache. Was ich aber schon länger mal ausprobieren wollte, ist eine Kürbislaterne mit gebohrten Löchern. Das habe ich dieses Jahr auch endlich umgesetzt und es hat Spaß gemacht – und ein wenig Sauerei. Das Fruchtfleisch spritzt nämlich ganz schön in der Gegend rum… Damit das Muster ein wenig Abwechslung bekommt habe …

Pop-Up Karte zu Halloween

(Werbung) Das beste am Herbst ist Halloween, da gibt es gar keine Diskussion. Jedenfalls nicht mit mir ;-). Logisch, dass ich nach den Apothekerflaschen von letzter Woche das Thema noch nicht sein lasse und euch heute gleich das nächste Grusel-DIY auftische. Zusammen mit NOCH kreativ habe ich eine schaurig schöne Halloweenkarte gebastelt. Und das beste daran: es ist eine Pop-Up Karte. Normalerweise liebe ich es ja, die tollen Figuren von NOCH kreativ zu verwenden, aber ich dachte, es ist auch mal schön, euch zu zeigen, dass man auch ohne Minis ganz tolle Sachen mit dem Modellbau-Material machen kann. Für die Pop-Up Karte habe ich Strukturpaste und Streugras verwendet und damit einen kleinen Friedhof gestaltet. Der Grabstein stellt sich auf, sobald man die Karte öffnet: „Whooooo“. Fehlt eigentlich nur noch der kleine Zombie, der sich gleich mit erhebt ;-).     Pop-Up Karte basteln Ihr braucht: Schwarzen Tonkarton Schere Strukturpaste (hier Erde und Sand) Zahnstocher Graskleber und Streugras Modellzaun Fixierspray und Patina Pulver (über die Händler von NOCH kreativ) Doppelseitiges Klebeband Lochzange oder Locher Weißer Marker …

Apothekerflaschen mit gruseligen Motiven

In unseren Breitengraden ist Halloween zwar (leider) nicht so verbreitet, dass jeder „Süßes oder Saures“ spielt, aber ich finde, Schnuckelei gehört auf jeden Fall dazu. Sowohl für die Großen, als auch für die Kleinen. Auf jeder Party, jeder Feier oder auch um alleine einen Horrorfilm zu schauen. Ich habe mich mal um eine thematisch passende Aufbewahrung für Halloween-Süßigkeiten gekümmert und ein paar Apothekerflaschen mit schaurig schönen Motiven halloweentauglich gemacht.  Die Technik, die ich verwendet habe, gab es auf meinem Blog schon öfter zu sehen, nämlich bei meinen Übertöpfen und den Reiseflaschen. Ich habe mal wieder meine heiß geliebte Decal Folie verwendet, mit der man jedes Motiv, dass ein Drucker ausspuckt, auf eine Glatte Oberfläche übertragen kann. Es gibt die Folie für Laer- und für Tintenstrahldrucker. Achtet also beim Kauf darauf, was ihr verwenden möchtet. Die Motive sind von „The Graphics Fairy“. Dort gibt es eine große Sammlung von Vintage Prints zu jedem erdenklichen Thema. (Hier gehts zum Skelett und zum Herz)   Apothekerflaschen mit gruseligen Motiven Ihr braucht: Decal Folie* Drucker Apothekerflaschen* Schale mit Wasser …

Kürbisse mit Sprühfarbe und Draht

Der Herbst ist da! Die Blätter fallen zu Boden und werden durch den Wind aufgewirbelt, es wird zunehmend kälter und an den Obst- und Gemüseständen findet man jede Menge Kürbisse! Bei uns wird nicht nur Suppe gekocht, sondern auch gleich ein wenig dekoriert.  Diese Deko Idee ist sehr einfach und eignet sich als Halloweendeko oder auch einfach so. Baby Boo Kürbisse sind meine Liebsten Deko-Kürbisse. Sie sehen schon einfach so total hübsch aus, aber ich habe ordentlich rumexperimentiert. Zuerst habe ich Faux-Terrazzo-Kürbisse versucht, was echt nicht cool aussah, dann habe ich sie einfach mit groben Strichen bemalt – noch schlimmer! Die armen misslungenen Dinger habe ich daraufhin einfach schwarz angesprüht. Manchmal ist die einfachste Lösung doch einfach die schönste. Damit sie nicht ganz nackig sind, habe ich sie mit ein wenig Draht dekoriert. Das geht super schnell und ist auch ganz einfach. Hätte ich jetzt nichts gesagt, würde euch sicher nicht auffallen, dass die Idee aus der Not heraus entstand, oder? Tatsächlich habe ich vor einiger Zeit schon mal Baby Boos angemalt (klick). Damals allerdings …

Active Board: Motorikspielzeug für Kleinkinder

(Werbung) Schrauben, klappen, schieben: Kleinkinder lieben es, auszutesten, wie man verschienede Objekte bewegen kann. Wenn es dann auch noch Geräusche macht, ist es der Kleinkinderhimmel auf Erden. Auch Käpt’n Milchbart fummelt gerne an allem möglichen herum, weswegen ich ihm in Zusammenarbeit mit toom Baumarkt sein eigenes Active Board gebaut habe. Dort kann er nun klappern, drehen, Türen auf und zu machen, Kugeln verschieben und was ihm noch so alles in den Sinn kommt. Da es einfach an die Wand geschraubt wird, muß man sich auch keine Gedanken um Stauraum machen.   Ich kann euch so ein Active Board für Kinder ab ca. einem Jahr nur ans Herz legen. Es macht so viel Spaß zu bauen und die Kleinen können sich damit wunderbar beschäftigen. Und man ist ja um jede Minute froh, die sich der Nachwuchs alleine vergnügt ;-). Ausserdem werden die Motorischen Fähigkeiten gefördert. Es gibt als nur positive Aspekte an einem Active Board ;-). Für ein Active Board kann man im Prinzip alles nehmen, was man irgendwie bewegen kann: Räder, Schiebeschlösser, Reißverschlüsse, Schalter, Hebel… …