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Sommernachtstraum: Nachttisch aus Getränkekiste

(Werbung) Ein bisschen Sommerfeeling für Zuhause gefällig? Bei den tropischen Temperaturen da draussen wird es Zeit, dass der Sommer nun auch in unsere vier Wände einzieht. Ich habe mir sommerliche Farben ins Schlafzimmer geholt und ein leichtes, aber ganz tolles DIY für euch dabei. Zusammen mit toom Baumarkt habe ich mich ans Werk gemacht und aus einer Getränkekiste einen süßen Beistelltisch gebaut.

Nachttisch aus Getränkekiste selber machen, mit Tutorial

 

An Getränkekisten gibt es eine riesige Auswahl, da kann man wirklich in jeder erdenklichen Farbe etwas finden. Ich habe mich für die rosa Evian Kiste entschieden, die passt zur gelben Tischdecke und ist einfach super schick ;-). Mit ein paar Handgriffen – und ausführlicher Putzarbeit – wird aus der Kiste ratzfatz ein schöner Nachttisch.

Das Holz habe ich mir direkt bei toom zurechtschneiden lassen. Wenn man es dort kauft, ist der Zuschnitt kostenlos. Man kann übrigens auch mitgebrachtes Holz schneiden lassen, das kostet dann aber extra. Auf jeden Fall spart ihr euch so lästiges Zurechtsägen und könnt sofort mit dem Zusammenbauen beginnen.

Nachttisch aus Getränkekiste selber machen, mit Tutorial

Nachttisch aus Getränkekiste selber machen, mit Tutorial

 

Nachttisch aus Getränkekiste bauen

 

Ihr braucht:

  • eine Evian Getränkekiste
  • Holzzuschnitt, 20×30 cm
  • 2 Kanthölzer, je 11 cm lang, 3cm breit
  • 4 Rundhölzer, je 10cm lang, Durchmesser 5cm
  • Unterlegscheiben
  • Schrauben
  • Bleistift
  • Holzleim

Werkzeug:

  • Schraubenzieher (möglichst langer Griff)
  • Dünner Bohrer (optional)

 

 

Und so wird’s gemacht:

  1. Zunächst einmal müsst ihr die Getränkekiste ordentlich reinigen. Ich habe sie mit Scheuermilch und Putzmittel bearbeitet. Unglaublich, wie schön sie danach aussieht ;-).
  2. Bohrt mit einem dünnen Bohrer Löcher in die Mitte der Rundhölzer. Das erleichtert euch später die Schraubarbeit.
  3. Platziert eure Hölzer am Rand der Kiste und zwar so, dass ihr gut an das vorgebohrte Loch herankommt. Das Bild zeigt euch die Position von oben herab.
  4. Legt eine Unterlegscheibe oben drauf und schraubt die Beine mit dem Schraubenzieher fest. Da ihr dazu in die Kiste greifen müsst, ist ein langer Schraubenzieher hilfreich.
  5. Für die Tischplatte zeichnet ihr zunächst die Linie vor, an der gleich die Kanthölzer befestigt werden. Die Linie sollte an der schmalen Seite 1 cm vom Rand entfernt sein.
  6. Klebt nun je ein Kantholz mit Holzleim fest.
  7. Jetzt müsst ihr die Tischplatte nur noch Trocknen lassen, aufsetzen und schon ist euer Tischlein fertig.

Übrigens: die Kisten eignen sich auch hervorragend als Halter für Papierrollen. Ich weiß schon, was ich mir baue, wenn ich mal ein neues Arbeitszimmer habe 😉

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Eiscreme für Alle!

Eis essen ist eines der besten Dinge am Sommer! Und zwar nicht nur im Urlaub, sondern am besten jeden Tag. Für alle, die ihre „Sucht“ kontrollieren, oder auch jemand anderem eine Freude machen wollen, habe ich heute ein kleines feines DIY dabei: einen Gutschein für Eiscreme. Gutschein für Eiscreme, mit Anleitung

Ich hatte von meinem Hahn, den ich mit den „dot on“ Klebepunkten gestaltet habe noch einige übrig. Als mein Blick so auf die pastellfarbenen Punkte fiel, musste ich sofort an Eiscreme denken. Viele Eisdielen bieten ja solche Stempelkarten an, bei denen man dann eine Kugel umsonst bekommt. Wir haben aber nicht nur eine, sondern gleich vier richtig gute Eisdielen in Laufentfernung und ich möchte mich nicht festlegen. Für den Superhelden-Ehemann habe ich dann einfach eine Universalkarte gemacht. Dafür bekomme ich zwar keine Kugel umsonst, aber es ist eine nette kleine Aufmerksamkeit :). Ausserdem ist ja klar, dass ich auch ein Eis mit essen muss, wenn er den Gutschein einlöst ;-).

Ich finde die Idee ist auch ganz toll für Kinder. Entweder für den Urlaub, damit man den Eiskonsum spielerhaft reguliert oder auch als Belohnung für die Zeugnisse. Immer, wenn man ein Eis gegessen hat, kann man die Kugeln einfach wieder abnehmen :). So schwindet der „Vorrat“ an Eiscreme langsam…

Ihr braucht:

  • Klebepunkte
  • Ein Stück Karton oder festes Papier
  • Lineal
  • Bleistift
  • schwarzer und brauner Fineliner  

Und so wird’s gemacht:

  1. Schneidet den Karton in etwa zu der Größe einer Visitenkarte.
  2. Zeichnet mit dem Lineal und Bleistift die Trennwände vor. Lasst am Rand ein wenig Platz.
  3. Zeichnet diese nun mit dem schwarzen Fineliner nach.
  4. Jetzt könnt ihr die Eiswaffeln aufmalen. Achtet darauf, dass der obere Teil in etwa so groß ist, wie die Klebepunkte.
  5. Schneidet ein kleines Stück der Klebepunkte unten ab und klebt sie auf die Eiswaffel. Ihr könnt auch Eistüten mit zwei oder sogar mehr Kugeln machen.

 

 

 

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Sommertrend Kaktus: besticktes Shirt

Kein Sommer ohne Kaktus! Der Trend geht auch dieses Jahr weiter und man sieht Kakteen wohin man auch blickt. Mich hat neulich mal wieder die Stickwut gepackt und ich habe Nadel, Faden und Stickrahen rausgekramt um ein T-Shirt ein wenig aufzupeppen. Der Sommertrend hat sich ganz flux mit in das DIY geschlichen. So ein kleiner grüne Kaktus ist ein dankbares Motiv, das hübsch aussieht und leicht umzusetzen ist.

Sommertrend Kaktus: besticke Dein eigenes Shirt mit einem niedlichen Kaktus-Motiv

Ich erwische mich ja immer wieder, wie ich langweilige Basic Shirts kaufe. Oft mit dem Argument „passt zu allem“ oder „da mache ich noch was mit“. Leider ist die Folge, dass ich zu viele langweilige einfarbige Klamotten habe – ohne konkrete Idee setzt man das Vorhaben „noch was draus zu machen“ nämlich meistens nicht um. Gut, dass ich mit diesem Shirt hier direkt nach dem Kauf losgelegt habe. Der schnelle Temperaturwechsel hat mich auch gezwungen, einen Zahn zuzulegen, denn mir fehlt es an kurzen Klamotten. Ein T-Shirt mehr habe ich jetzt im Schrank und mit der niedlichen kleinen Kaktee ist es auch nicht mehr langweilig ;-).Sommertrend Kaktus: besticke Dein eigenes Shirt mit einem niedlichen Kaktus-Motiv

 

Ihr braucht:

  • ein schlichtes Shirt
  • Kreide oder Frixion Color zum Aufmalen
  • Stickrahmen
  • Stickgarn

 

Und so wird’s gemacht:

  1. Malt den Kaktus auf euer Shirt. Das geht mit Kreide oder mit den Frixion Color Stiften von Pilot. Diese lassen sich dann nämlich einfach wegfönen 😉
  2. Spannt das Shirt in euren Stickrahmen und los geht’s. Ich habe von dem Sticktwist einzelne Fäden herausgezogen, damit der Umriß nicht zu fett wird. Der Kaktus ist im Rückstich gestickt. Angefangen habe ich mit der Pflanze, danach den Topf aufgestickt. Die Blume ganz zum Schluß aufsticken.

Sommertrend Kaktus: besticke Dein eigenes Shirt mit einem niedlichen Kaktus-Motiv

Das war’s auch schon. Wirklich nicht schwer, oder? Man könnte die Kakteen natürlich auch ausfüllen, wenn man mag. Finde ich auch ganz hübsch.

Und falls ihr noch mehr Kaktus-Ideen von mir sehen wollt, schaut mal hier, hier und hier vorbei 😉

Bis morgen – den 15.06.2017 könnt ihr übrigens noch bei meine Verlosung teilnehmen und einen online Kurs von makerist gewinnen. Hier geht’s lang…

 

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Tasche nähen mit Makerist (Verlosung)

(Werbung) Ich bin kein Profi, aber hin und wieder setze ich mich gerne an die Nähmaschine um eine Kleinigkeit für mich, Käpt’n Milchbart oder als Geschenk zu nähen. Meistens wurschtel ich mich irgendwie durch und folge nur selten Schnittmustern. Diesmal habe ich mich allerdings an die Regeln gehalten und zusammen mit Makerist eine tolle Tasche genäht, in der genügend Platz für Einkäufe, Kinderkram oder sogar Strandzeug ist.Tasche nähen mit Makerist Video-Kurs

Tasche nähen mit Makerist Video-KursMakerist bietet Video-Tutorials, die Dich Stück für Stück durch verschiedene Handarbeitsprojekte führen. Nähen, Stricken, Patchwork oder Häkeln: es gibt zu fast jeder Disziplin Videos in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Ausserdem kannst Du das benötigte Material direkt im Materialshop bestellen.

Ich wollte meine eigene Tasche nähen und habe diesen Kurs gewählt. Hier werden zwei verschiedene Taschenmodelle vorgestellt und gezeigt, wie ihr den Schnitt selbst abändern könnt. So könnt ihr beipielsweise Paspeln oder Taschen annähen, verschiedene Träger verwenden oder einen Boden einarbeiten. Da alles in Kapitel aufgeteilt ist, kann man der Anleitung sehr gut folgen und bestimmte Teile einfach wieder finden. Die Taschen werden im Kurs komplett genäht und es ist ein bisschen so, als säße Swantje mit einem zusammen im Nähzimmer um einen durch das Projekt zu führen ;-).Tasche nähen mit Makerist Video-Kurs Tasche nähen mit Makerist Video-Kurs

Den Stoff mit Vogelmotiven gibt es im Makerist-Shop. Der Totenkopf war ein altes T-Shirt und den Griff habe ich aus einem Kopfkissen gemacht. Ihr wisst, ich bin nicht so für zu viel Schnickschnack und habe lediglich Paspeln angenäht (das T-Shirt hat sonst nicht ganz für den Schnitt gereicht) und den Boden abgenäht um mehr Stauraum zu haben. Ich bin mega zufrieden mit meinem Werk und auch ein bisschen stolz ;-).

Und, Hättet ihr nicht auch Lust, eure eigene Tasche zu nähen? Ja? Wunderbar, denn ich darf einen Videokurs an euch verlosen!

Tasche nähen mit Makerist Video-Kurs

Gewinne einen online Kurs von Makerist: „Trendige Begleiter: Wendetasche und Shopper nähen“

 

 Und so funktioniert es:

Schreibe mir bis zum 15.06.2017 (23.59 Uhr) einen Kommentar und schon landest Du im Lostopf.

Die Gewinner werden am 16.06.2017 ausgelost und per Mail benachrichtigt, vergesst also nicht, bei den Kommentaren eure E-Mail Adresse mit anzugeben. Natürlich wird diese nicht an Dritte weitergegeben und ausschließlich zur Benachrichtigung der Gewinner verwendet.

Teilnehmen kann jeder, der volljährig ist und in Deutschland wohnt.

Viel Glück!

Tasche nähen mit Makerist Video-Kurs

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Genussgeschenke: Verpackung mit Kräuter-zweigen

Die Gartensaison hat begonnen und zum ersten Mal Grillen wurden auch schon längst die Steaks gezückt. Ich bin ja super gerne draussen, ob in der Natur, im Park oder bei Freunden im Garten. (Hier muss ich mal wieder anmerken, wie schade es ist, dass ich keinen Garten habe, um Grillfeste oder dergleichen zu veranstalten :() Bei Gartenfesten, Geburtstagen und je nach dem auch zur Einladung zum Grillen, ist eine kleine Aufmerksamkeit für den Gastgeber immer willkommen. Und wenn wir uns schon mal in kulinarischen Sphären rumtreiben, warum nicht gleich die Verpackung mit einbeziehen? Ein Paar Kräuter sind eine wunderbare Deko, die ein „Küchengeschenk“ schnell und effektiv aufwerten!   Geschenkverpackung mit Kräutern Geschenkverpackung mit Kräutern

Inspiriert haben mich meine Kräuter von hier und hier. Ich konnte es einfach nicht lassen, noch einen Post damit zu machen :). Das schlichte schwarz-weiße Geschenkpapier habe ich schon vor einer Weile gekauft, ansonsten eignen sich auch wunderbar Kopien aus einem Kochbuch oder schöne Food-Fotos aus Magazinen (hmmm. vielleicht mache ich ja bald nochmal einen Geschenke-Post…). Sucht aber ein nicht zu wild bedrucktes Papier aus, damit die Kräuter gut zur Geltung kommen.

Die Kräuter einfach mit Washi-Tape auf das Geschenk kleben und euer Präsent ist quasi fertig. Dazu könnt ihr noch einen schlichten Anhänger mit ankleben. Meinen habe ich letztes Jahr bei der lieben Ioana von Missredfox gewonnen – zusammen mit anderen tollen Verpackungsschmankerln. Danke nochmal dafür!

Geschenkverpackung mit Kräutern

Geschenkverpackung mit Kräutern

Weil es sich um frische Kräuter handelt, schneidet sie möglichst kurz vor Übergabe ab. Falls das nicht möglich ist, könnt ihr natürlich auch getrocknete Kräuter verwenden. Viel Spaß beim Schenken und guten Appetit!

Kräuter trocknen als Wanddeko

Kräuter trocknen als Wanddeko

Eigene Kräuter in der Küche zu haben ist toll, aber manchmal macht es auch Sinn, sie zu trocknen. Ich habe aus der Prozedur gleich mal eine tempöräre Wanddeko gemacht. Aus Kräuterkränzen und einzelnen Stielen könnt ihr ein hübsches Enseble schaffen. Kräuter trocknen als Deko für die Küche

Ihr erinnert euch vielleicht noch an meinen Kräuterkasten mit Küchenkräutern? Einzelne Stiele von Salbei, Thymian Rosmarin und Oregano habe ich mit Masking Tape an die Wand geklebt. Kopfüber – so können sie gut trocknen. Als Kontrast habe ich ein neonfarbenes Tape verwendet. Das sieht übrigens auch auf einer Schieferplatte gut aus – meine Mini-Version habe ich einfach auf den kleinen Vorsprung gestellt. Das sieht ein bisschen so aus, wie ein Bilderrahmen, oder? Wenn ihr schön schreiben könnt und Platz habt, sieht eine Beschriftung mit Kreide bestimmt auch hübsch dazu aus ;-).

Kräuter trocknen als Deko für die KücheKräuter trocknen als Deko für die KücheKräuter Deko für die Küche Zu den Zweigen und Blättern gesellen sich auch noch ein paar Kränze, die ganz schnell selbst gebunden sind. Ich halte mich nicht für besonders talentiert, wenn es um Floristik geht und an Blumenkränze traue ich mich gar nicht ran (bis jetzt jedenfalls…). Mit den Kräuterzweigen und Draht funktioniert das Binden aber ganz leicht, da man nicht darauf achten muss, welcher Teil nach vorne schaut. Die grünen Kränze, die enstanden sind, finde ich  total hübsch. Hier mein Favorit:Kräuter trocknen als Deko für die Küche / DIY KräuterkranzKräuter trocknen als Deko für die Küche / DIY Kräuterkranz

 

Einen Kräuter Kranz flechten:

  1. Schneidet ca. 10 cm lange Stücke der Pflanze ab, je nach Kräutersorte variiert die Länge. JE größer die Blätter, desto länger sollte euer Stiel sein, damit ihr ihn gut mit Draht umwickeln könnt.
  2. Wickelt ein Stück dünnen Draht um das erste Stück der Kräuter herum. Wenn ihr ungefähr bei der Hälfte angekommen seid, nehmt das nächste Stück und umwickelt beide.  Wiederholt das Ganze, bis ihr genügend Länge habt, um den Kranz zu schließen.Kräuter trocknen als Deko für die Küche / DIY Kräuterkranz
  3. Wickelt zum Schließen den Draht einfach wieder um den ersten Stiel von Kräutern, bis alles gut hält.Kräuter trocknen als Deko für die Küche / DIY Kräuterkranz
  4. Jetzt könnt ihr an Stellen, die nicht so schön aussehen noch einzelne Blätter dazu stecken.

Den fertigen Kranz bzw. die fertigen Kränze habe ich einfach an ein schönes Stück Schnur gebunden und mit Washi Tape an die Wand geklebt. Die Rolle mit Schnur sieht an sich schon so dekorativ aus, dass sie auch bleiben darf und als Teil der Deko integriert wird.Kräuter trocknen als Deko für die Küche / DIY Kräuterkranz

Kräuter trocknen als Deko für die Küche / DIY Kräuterkranz

Und wenn wir schon mal dabei sind, uns mit den Küchenkräutern auszutoben: warum nicht auch noch ein, zwei Kräuter in eine Vase stellen? ein paar Steine dazu und fertig. Ein bisschen Schade ist es ja schon,da ss diese Deko so vergänglich ist, aber auf der anderen Seite hat sie dafür auch einen Nutzen ;-). Kräuter in einer Flasche

Kräuter in Flaschen

 

Heute bin ich übrigens mal wieder beim creadienstag, Handmade on Tuesday und Dienstagsdinge und  den Kreativas

 

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Punktlandung: Kunst mit dot on art (Verlosung)

(Werbung) Klebepunkte kennen wir alle – spätestens seit dem Trend um die Bullet Journals. Es sind auch wirklich tolle Helferlein, mit denen man sich schnell eine Übersicht verschaffen kann. Aber das ist noch längst nicht alles. Mit genügend Klebepunkten in verschiedenen Farben lassen sich ganze Kunstwerke gestalten!

Julia, Tanja und Annette von dot on haben ihr Label rund um die bunten Klebepunkte gegründet. Neben Kalendern, Wochenplanern und Co gibt es auch Rohmaterialien für euer eigenes Kunstwerk. Ihr bekommt Klebepunkte in allen (wirklich allen) Farben und Poster-Vordrucke in verschiedenen Größen. Dank dem Editor könnt ihr einfach euer eigenes Bild hochladen, in Punkte umrechnen lassen und ein Set für euer Poster zum selbst kleben bestellen. Oder ihr bestellt einfach eines der fertigen Sets. 😉

Ich habe ein Bild aus meinem Namibia Urlaub genommen: einen bunten Hahn. Ich fand, es ist mal wieder Zeit für Farbe ;-). Zugegeben, kurz habe ich es schon bereut, dass meine Wahl auf so ein buntes Bild gefallen ist, denn der Stapel mit Klebepunkten war ziemlich groß. Eine Markierung a la Malen nach Zahlen gibt es nicht. Das Poster besteht aus einem Raster von „leeren“ Punkten und man muß mit der Vorlage aus dem Editor arbeiten. Aber, es ist gar nicht so kompliziert, wie ich kurz befürchtet hatte ;-). Mann muß seinen Groove finden und dann will man gar nicht mehr aufhören mit dem Kleben! Es gibt auch eine Reihe an Tipps, die euch helfen, aber wahrscheinlich hat jeder so seine eigene Art. Ich habe mit Schwarz angefangen und mich Farbe für Farbe vorgarbeitet.

 

Das Kleben ist total meditativ und hat richtig viel Spaß gemacht! Vor allem, wenn man langsam sieht, wie das Kunstwerk Gestalt annimmt ;-). Weil ich das Konzept mit der Kunst aus Klebepunkten so toll finde, verlose ich ein Poster-Set an euch. Yeii! Geteilte Freude ist schließlich doppelte Freude!

Gewinne ein dot on art Produkt deiner Wahl!

Der Gewinner darf sich ein dot on art Produkt seiner Wahl aussuchen. Ob das ein eigenes Foto oder ein fertiges Set sein soll, ist vollkommen euch überlassen! Ihr dürft eurer Kreativität also völlig freien Lauf lassen und bekommt die entsprechenden Klebepunkte und den Posterrohling direkt nach Hause geschickt!

Und so funktioniert es:

Schreibe mir bis zum 31.05.2017 (23.59 Uhr) einen Kommentar und sage mir, was für ein Motiv Du gerne kleben möchtest.

Die Gewinner werden am 01.06.2017 ausgelost und per Mail benachrichtigt, vergesst also nicht, bei den Kommentaren eure E-Mail Adresse mit anzugeben. Natürlich wird diese nicht an Dritte weitergegeben und ausschließlich zur Benachrichtigung der Gewinner verwendet.

Teilnehmen kann jeder, der volljährig ist und in Deutschland wohnt.

Viel Glück!

 

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Neues Feature bei Pinterest: Ausprobiert?

Jeder DIY Blogger freut sich darüber, wenn seine Projekte nachgebastelt werden. Dafür stellt man ja schließlich die Anleitungen zur Verfügung. Ich freue mich über jeden Kommentar auf meinem Blog und über jede Mail. Auch Kritik zu Projekten ist immer willkommen, denn dadurch kann ich mich verbessern. Aber vieles läuft ja auch gar nicht direkt über den Blog. Pinterest ist gerade in DIY-Kreisen eine sehr beliebte Möglichkeit Inspirationen zu sammeln. Und auch dort gibt es seit neuestem eine Möglichkeit, direktes Feedback zu nachgebastelten DIYs abzugeben. Zusammen mit 19 weiteren DIY Bloggern habe ich mich dran gemacht, um das Feature zu testen. Wir haben alle ein Projekt nachgebastelt und zeigen euch heute auf unseren Blogs, wie das ganze funktioniert.

Das Feature ist eigentlich ganz simpel: Jeder Pin hat jetzt automatisch einen Button „Ausprobiert“, über den ihr eure Erfahrungen beim Basteln des jeweiligen Projektes festhalten könnt. Das Feedback kann jeder sehen, es dient also nicht nur dem Verfasser des DIYs, sondern auch denjenigen, die das Projekt als nächstes basteln wollen. Auch Tipps und Verbesserungsvorschläge können abgegeben werden. Und die Funktion, ein eigenes Foto hochzuladen, gibt es auch. So sieht das ganze bei Pinterest aus:

Für den Test habe ich mir ein DIY von der lieben Dani ausgewählt, die auf Gingered Things bloggt. Ihre Draht-Kakteen sind einfach super cool, schön sommerlich und zufällig hatte ich alle benötigten Materialien zuhause (wirklich! Ich weiß, das kommt selten vor, aber manchmal passiert es doch). Wie alles geklappt hat, könnt ihr an Danis Pin lesen. Ich sage nur: das Basteln ging fast so schnell, wie das Feedback abzugeben ;-).

Und jetzt seid ihr dran! Habt ihr schon mal etwas auf dekotopia.net nachgebastelt? Dann schaut doch mal auf meiner Pinnwand vorbei und hinterlasst eure Erfahrungen mit meiner Anleitung. Ich freue mich auf euren Besuch!

Schaut unbedingt auch bei den anderen Blogs vorbei und schaut euch an, was die so nachgebastelt haben. 😉 Iniziiert wurde die ganze Aktion übrigens von Ronja Lotte (Nur Noch), einer lieben Freundin und DIY-Königin. Vielen Dank für die tolle Idee und die Organisation!

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Selbst gestaltetes Bilderbuch

(Werbung) Vielleicht erinnert ihr euch daran, dass ich wieder mehr Collagen machen möchte. Ich bin ziemlich stolz, dass ich mein Vorhaben tatsächlich in die Tat umsetzt und euch heute wieder ein DIY mit Collagen zeigen kann. Pilot Pen hat dazu aufgerufen, Geschenke für besonders liebe Menschen zu machen was ich total schön finde. Schenken ist nämlich immer gut und wenn es etwas Selbstgemachtes ist, um so mehr. Ich habe keine Verpackung und auch keine Karte gemacht, sondern das Geschenk an sich: Ein Bilderbuch für Käpt’n Milchbart (aka Heldenbaby)*.

Er schaut sich nämlich sehr gerne Zeitschriften oder auch Kataloge an und die liebsten Bücher sind die mit echten Fotos. Deswegen habe ich mich ran gemacht und aus Zeitschriften Bilder gesammelt, von denen ich denke, dass sie ihm gefallen. Um dem ganzen einen „Rahmen“ zu geben, habe ich mir verschiedene Szenarien ausgedacht, die Bilder gruppiert und dazu teile gemahlt.

Von Pilot Pen habe ich ein Kreativ Set mit ganz vielen verschiedenen Stiften bekommen, die ich wunderbar dafür verwenden konnte. Ganz besonders begeistert haben mich die Frixion Colors. Da die gemalten Linien bei Wärme verschwinden, kann man sie nämlich einfach durch Reibung wegrubbeln oder auch wegföhnen. Ideal zu Vorzeichnen! Oder auch sehr praktisch um Schnittmuster auf Stoff zu zeichnen. Ich war so begeistert, dass ich es dem Superhelden-Ehemann vorgeführt habe, nach dem Motto: „Schau mal, das ist ein FILZTIFT, aber ich kann ihn RADIEREN!!!“. Er war irgendwie nicht so beeindruckt, aber ich bin ja auch meistens nicht so beeindruckt, wenn er mir von den Eigenschaften eines neuen Quadrocopters erzählt… Wie dem auch sei – ich sehe viele Verwendungen für die „Zauberstifte“.    

Für das Bilderbuch habe ich verschiedene Zeitschriften und Kataloge gewälzt und Bilder herausgesucht, von denen ich dachte, dass Käpt’n Milchbart sie mag. Nach und nach sind  so verschiedene „Welten“ entstanden. Die Bilder habe ich thematisch sortiert und mit den Stiften fehlende Teile oder den Rahmen gezeichnet – z.B. den Teller für das Essen und die den Herd in der Küche. Hierbei kann man sich wirklich austoben und alles mögliche einbauen. Als Einband habe ich einfach ein hübsches Geschenkpapier verwendet, etwas größer gelassen als die einzelnen Buchseiten und ebenfalls laminiert.

Aber jetzt möchte iche euch auch erklären, wie ihr euer eigenes, individuelles Bilderbuch für euren Sprössling herstellt.

Ihr braucht:

  • Zeitschriften und Kataloge
  • Schere
  • Papier
  • Kleber
  • verschiedene Stifte (z.B Tintenroller, Marker, Buntstifte)
  • Frixion Colors
  • Laminiergerät
  • Laminierfolie
  • Locher oder Lochzange
  • Buchringe

 

Und so wird’s gemacht:

  1. Ihr braucht Bilder, viele Bilder! Erfahrungsgemäß verwende ich immer nur ca. 2/3 der ausgewählten Bilder, aber trotzdem braucht ihr eine gewisse Auswahl. Wälzt Magazine, Kataloge oder druckt euch bestimmte Bilder einfach aus.
  2. Anhand der Bilder könnt ihr euch schon überlegen, was für „Welten“ ihr darstellen wollt. Bleibt unbedingt flexibel, wenn ihr nämlich gezielt nach einer Katze sucht, werdet ihr sie bestimmt nicht finden.
  3. Fatet ein DIN A4 Blatt in der Mitte – das ist der „Rahmen“ für unsere Seite. Da wir das später noch zuschneiden, lasst nach aussen einen kleinen Rand, bzw klebt nur Teile auf, die weggeschnitten werden können.
  4. Legt eure Bilder Probe und überlegt, wie die Seite genau aussehen soll.
  5. Zeichnet mit dem Frixion Pen Teile des Bilderbuches vor.
  6. Zeichnet diese dann mit einem schwarzen Stift nach. Durch die Hitze beim Laminieren verschwinden die Linien des Frixion Pen wieder.
  7. Klebt die Bilder auf.
  8. Schneidet die einzelnen Seiten zurecht – ich habe an jeder Kante ca. 0,5 cm abgeschnitten.
  9. Steckt die fertigen Seiten zwischen die Laminierfolie und laminiert sie.
  10. Schneidet die laminierten Seiten auseinander und rundet die Ecken ab (eifach rund schneiden)
  11. Für das Cover könnt ihr entweder auch eine Seite gestalten oder-  wie ich – ein hübsches Geschenkpapier verwenden. Das Cover sollte einen Tick größer sein als die Buchseiten.
  12. Locht mit der Lochzange oder dem Locher eure Seiten und steckt alles auf eure Ringe.

Ich gebe zu, das Bilderbuch ist nicht in 10 Minuten gemacht. Man sitzt schon ganz schön lange dran. Aber dafür ist es ein ganz besonderes Geschenk und man kann individuell auf die Interessen des Kindes eingehen. Käpt’n Milchbart hat neuerdings einen Faible für blumen, also habe ich noch eine Seite mit Blumenstrauß gemacht. Und man kann auch immer wieder Seiten hinzu fügen. Übrigens: das Bilderbuch kam sehr gut an :). Nur meine Kamera war noch interessanter, deswegen gibt es leider kaum Bilder mit Kind.

*Ja, ich muss der Tatsache ins Auge Blicken, dass er kein Baby mehr ist. Seine Vorliebe, das Essen quer über sein Gesicht zu verteilen hat ihm seinen neuen Spitznamen eingebracht…

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Verschenke eine Stickrose zum Muttertag

Bald ist es wieder so weit: Muttertag. Man will seiner Mutter gerne zeigen, wie sehr man schätzt, was sie alles für einen tut, aber Blumen sind irgendwann ausgelutscht, richtig? Wie wäre es dieses Jahr mit einer Blume, von der die liebe Mutter ganz lange etwas hat? Einer Stickrose zum Beispiel?

Ihr wisst, ich bin ein Stickfan. Ich kann nicht behaupten, dass ich das schon immer war, aber ich habe diese Technik immer mehr und mehr schätzen gelernt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich zu dem Thema mal ein Buch schreiben werde, denn Sticken hatte für mich immer was angestaubtes. Nach vielen moderneren Stickprojekten (z.B. hier, hier und hier), wollte ich mich aber auch endlich mal an eine klassische Stickrose machen. Der Muttertag bietet sich nun wirklich gut dafür an, oder? Diesmal wurde es keine Karte, sondern ich habe das fertige Stück einfach in einen Rahmen gesteckt. So sind die Fäden vor Staub geschützt und die Stickrose verschwindet auch nicht in der nächsten Schublade. Und übrigens: Ich finde die Stickrose sieht überhaupt nicht altbacken aus ,-)

Ihr braucht:

  • Sticktwist in 5 Farben
  • Vorlage
  • Nadel
  • Stickkarton (z.B. hier)

Und so wird’s gemacht:

  1. Druckt euch zunächst eine Vorlage aus. Ich habe meine aus einem Foto automatisch generiert. Das könnt ihr z.B. hier machen. Ladet einfach ein Foto hoch und gebt die Anzahl der Farben und Stiche an.
  2. Ich habe mit den roten Fäden begonnen und mich von links oben nach unten gearbeitet. Das Sticktwist wird im Kreuzstich aufgestickt. Macht keinen Knoten am Anfang und Ende, sondern zieht das Sticktwist einfach unter euer Stickwerk. Euer Faden sollte auch nicht zu lang sein, lieber zwischendurch mal wieder wechseln.
  3. Die weiteren Farben stickt ihr ebenso auf. Ich bin kein Stickprofi und von hinten sieht meine Stickrose nicht besonders ordentlich aus. Hauptsache, es sieht von vorne schön aus ;-).

Das Papier müsst ihr noch entsprechend eures Rahmens zuschneiden und fertig ist euer ganz persönliches und handgemachtes Muttertagsgeschenk! Falls euch die Rose zu kompliziert ist, schaut mal hier vorbei. Da habe ich nämlich mal ein Herz gestickt.

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