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Kürbislaterne mit Lochmuster

Ich gebe es zu, diesen Oktober habe ich ziemlich viel Herbstdeko im Programm. Ich konnte einfach nicht an mich halten, als ich beim Gemüsehändler auf dem Land stand… Heute kommt also noch ein DIY mit einem Kürbis in der Hauptrolle: eine Kürbislaterne mit Lochmuster. Und die kleinen schwarzen Kürbisse von neulich tauchen als Statisten wieder auf. Das ist erst das zweite Mal überhaupt, dass ich eine Kürbislaterne gemacht habe. Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt einen Halloween Kürbis machen und war  in meinem Eifer so früh dran, dass er Mitte des Monats bereits angefangen hat, zu schimmeln – der Arme hat Halloween dann gar nicht mehr miterleben dürfen. Seit dem habe ich Kürbisse lieber gegessen, als geschnitzt, es ist einfach eine ziemlich kurzlebige Sache. Was ich aber schon länger mal ausprobieren wollte, ist eine Kürbislaterne mit gebohrten Löchern. Das habe ich dieses Jahr auch endlich umgesetzt und es hat Spaß gemacht – und ein wenig Sauerei. Das Fruchtfleisch spritzt nämlich ganz schön in der Gegend rum… Damit das Muster ein wenig Abwechslung bekommt habe …

Pop-Up Karte zu Halloween

(Werbung) Das beste am Herbst ist Halloween, da gibt es gar keine Diskussion. Jedenfalls nicht mit mir ;-). Logisch, dass ich nach den Apothekerflaschen von letzter Woche das Thema noch nicht sein lasse und euch heute gleich das nächste Grusel-DIY auftische. Zusammen mit NOCH kreativ habe ich eine schaurig schöne Halloweenkarte gebastelt. Und das beste daran: es ist eine Pop-Up Karte. Normalerweise liebe ich es ja, die tollen Figuren von NOCH kreativ zu verwenden, aber ich dachte, es ist auch mal schön, euch zu zeigen, dass man auch ohne Minis ganz tolle Sachen mit dem Modellbau-Material machen kann. Für die Pop-Up Karte habe ich Strukturpaste und Streugras verwendet und damit einen kleinen Friedhof gestaltet. Der Grabstein stellt sich auf, sobald man die Karte öffnet: „Whooooo“. Fehlt eigentlich nur noch der kleine Zombie, der sich gleich mit erhebt ;-).     Pop-Up Karte basteln Ihr braucht: Schwarzen Tonkarton Schere Strukturpaste (hier Erde und Sand) Zahnstocher Graskleber und Streugras Modellzaun Fixierspray und Patina Pulver (über die Händler von NOCH kreativ) Doppelseitiges Klebeband Lochzange oder Locher Weißer Marker …

Apothekerflaschen mit gruseligen Motiven

In unseren Breitengraden ist Halloween zwar (leider) nicht so verbreitet, dass jeder „Süßes oder Saures“ spielt, aber ich finde, Schnuckelei gehört auf jeden Fall dazu. Sowohl für die Großen, als auch für die Kleinen. Auf jeder Party, jeder Feier oder auch um alleine einen Horrorfilm zu schauen. Ich habe mich mal um eine thematisch passende Aufbewahrung für Halloween-Süßigkeiten gekümmert und ein paar Apothekerflaschen mit schaurig schönen Motiven halloweentauglich gemacht.  Die Technik, die ich verwendet habe, gab es auf meinem Blog schon öfter zu sehen, nämlich bei meinen Übertöpfen und den Reiseflaschen. Ich habe mal wieder meine heiß geliebte Decal Folie verwendet, mit der man jedes Motiv, dass ein Drucker ausspuckt, auf eine Glatte Oberfläche übertragen kann. Es gibt die Folie für Laer- und für Tintenstrahldrucker. Achtet also beim Kauf darauf, was ihr verwenden möchtet. Die Motive sind von „The Graphics Fairy“. Dort gibt es eine große Sammlung von Vintage Prints zu jedem erdenklichen Thema. (Hier gehts zum Skelett und zum Herz)   Apothekerflaschen mit gruseligen Motiven Ihr braucht: Decal Folie* Drucker Apothekerflaschen* Schale mit Wasser …

Runde Sache: Geflochtene Serviettenringe

Immer wenn Gäste kommen, tut sich bei mir die Frage nach den Servietten auf. Schließlich möchte man den Tisch gerne hübsch decken. Meistens benutze ich einfach Bänder für die Servietten oder lege sie einfach so neben den Teller. Jetzt habe ich mich aber auch mal hingesetzt und ein paar schöne Serviettenringe gamacht. So sieht doch gleich alles viel aufgeräumter aus!       Ich bin kein Fan von plumpen Serviettenringen und habe lieber eine Filigrane und schlichte Variante kreiert – Ganz in weiß aus Formmasse geflochten. Ich finde, das wirkt schön leicht und sommerlich. Ausserdem ist es überhaupt nicht schwer umzusetzen! Da die Formmasse über Nacht trocknen sollte, ist es keine Last-Minute-Idee, aber die Ringe lassen sich schnell auch in größerer Ausführung machen. Da die Serviettenringe so schlicht sind, kann man sie wunderbar kombinieren. Ich besitze zwar keinen riesigen Fundus an Stoffservietten (um ehrlich zu sein: das sind bisher meine einzigen…), aber wenn ich mir mal mehr anschaffe, habe ich schon mal nicht das Problem, wie ich sie dekorieren soll ;-). Aber jetzt will ich euch natürlich …

Verschenke eine Stickrose zum Muttertag

Bald ist es wieder so weit: Muttertag. Man will seiner Mutter gerne zeigen, wie sehr man schätzt, was sie alles für einen tut, aber Blumen sind irgendwann ausgelutscht, richtig? Wie wäre es dieses Jahr mit einer Blume, von der die liebe Mutter ganz lange etwas hat? Einer Stickrose zum Beispiel? Ihr wisst, ich bin ein Stickfan. Ich kann nicht behaupten, dass ich das schon immer war, aber ich habe diese Technik immer mehr und mehr schätzen gelernt. Niemals hätte ich gedacht, dass ich zu dem Thema mal ein Buch schreiben werde, denn Sticken hatte für mich immer was angestaubtes. Nach vielen moderneren Stickprojekten (z.B. hier, hier und hier), wollte ich mich aber auch endlich mal an eine klassische Stickrose machen. Der Muttertag bietet sich nun wirklich gut dafür an, oder? Diesmal wurde es keine Karte, sondern ich habe das fertige Stück einfach in einen Rahmen gesteckt. So sind die Fäden vor Staub geschützt und die Stickrose verschwindet auch nicht in der nächsten Schublade. Und übrigens: Ich finde die Stickrose sieht überhaupt nicht altbacken aus ,-) …

Geschenktüten für Ostern

Osternester sind gut und schön, aber manchmal macht es auch Spaß mit Traditionen zu brechen und Schokoeier & Co mal anders zu verpacken. Meine Geschenktüten bringen ein wenig Abwechslung, sind aber, dank Hasenprint so österlich, wie das gelbste Nest mit Eiern und Küken – nur dezenter ;-).  Ich mag es ja bunt und gerade im Frühling ist mir, nach all dem Wintergrau – Farbe willkommen. Aber ich wollte es diesmal ganz schlicht halten, die Tüten eifach in Schwarz-Weiß gestalten und fertig. Vielleicht habe ich einfach schon einen Farbschock, von der Osterdeko bei Karstadt, dm und Co. Wer es bunter mag, kann ja noch eine Schleife anbinden oder so…   Ich habe schon einmal gezeigt, wie man Geschenktüten selbst faltet, aber ich finde, es ist Zeit für eine „Neuauflage“. Hier kommt also die Anleitung. Ihr braucht: Hübsches Papier Tesafilm Und so wird`s gemacht: Faltet das Papier zwei mal längs, so dass sich die Enden auf der Rückseite überlappen. Klebt alles mit Klebeband fest. Knickt Vom unteren Rand her ca. fünf Zentimeter um und faltet es wieder …

Buchstabeneier

Ei, Ei, Ei und noch ein Ei – pflegte meine Oma immer zu sagen. Heraus kam ein Pfannkuchen. Ich lasse zwei Eier weg, packe noch Holzbuchstaben dazu und habe eine easy-peasy Ostereierdeko. Wenn ihr die nicht kocht, könnt ihr übrigens immer noch Pfannkuchen draus machen. Oder ihr verwendet sie als Platzkärtchen für euer Osterbrunch. Dann dürft ihr nur nicht zwei Leute mit den selben Anfangsbuchstaben einladen. Da diese Idee so super einfach ist, gibt es diesmal kein Stepfoto. Aber eine minimini Anleitung. Ihr braucht: Eier Holzbuchstaben Patafix, Heißkleber oder Bastelkleber Ein wenig Ostergras Und so wird’s gemacht: Alles, was ihr tun müsst, sind Holzbuchstaben auf euer Ei zu kleben und fertig. Ich habe dafür einfach Patafix verwendet – das habe ich immer rumliegen. Aber ihr könnt auch Heißkleber, Klebeband oder Bastelkleber benutzen. Das Ostergras ist mal wieder das Füllmaterial, das ich immer wieder verwende. Dieses Paket hat sich wirklich gelohnt ;-). Auch die „Eierbescher“ habe ich zweckentfremdet. Das ist nämlich die Verpackung von Rum-Eis vom eismann.  Echt hübsch, oder? Und es ist tatsächlich Ton, kein …

Eier mit Herz

Eier färben kann jeder. Hat auch bestimmt jeder schon mal gemacht. Und währenddessen ein Motiv mit drauf zaubern ist auch nicht schwer. Meine Eier habe ich mit Herzen versehen und in verschiedenen Nuancen gefärbt – macht doch gleich mehr her, oder? Zugegeben, es dauert etwas länger, das Herz auszuschneiden, aufzukleben und dann wieder abzufummeln, aber wir wissen ja: ohne Fleiß keine Eier mit Herzen, sondern nur langweilige Blanko Eier. Zum Färben habe ich diese Färbetabletten für kaltes Wasser genommen. Damit könnt ihr nämlich die Eier so lange im Farbwasser lassen, wie ihr wollt ohne dass das Ei steinhart wird. Hmmm, was passiert eigentlich, wenn man ein Ei 20 oder 30 Minuten kocht? Hat das mal jemand ausprobiert? Würde mich echt interessieren, aber für das Experiment ist mir das Essen zu schade. Im Kalten Wasser kann man sie jedenfalls getrost 30 Minuten liegen lassen – das habe ich bei dem ganz dunklen Eiern gemacht. Das hellste wurde einfach einmal kurz eingetaucht. Durch die verschiedene Färbezeit bekommt ihr eine hübsche Farbschattierung hin. Ihr könnt übrigens auch eine …

Mini-Osterdeko

Meine Osterzweige kennt ihr ja bereits von meiner Deko mit den Vögeln von letzter Woche. Da die Zweige nun so schön blühen, habe ich mir noch eine weiter Batelidee überlegt – Mini Anhänger, die sich zum Beispiel als Tischdeko hervorragend machen. Denn da die Zweige recht klein sind, kann man immer noch sehen, wer einem gegenüber sitzt ;-). Teil der Deko sind mal wieder die süßen Figuren von NOCK kreativ – diesmal überwiegend Bauernhoftiere. Ich finde, es müssen nicht nur Hasen und Küken sein, Gänse und Ziegen sind mindestens genau so ostermäßig. In den Wachteleiern bekommen die Figürchen eine kleine „Bühne“ und können so auch einfach an die Zweige gehängt werden. Das ist übrigens auch eine tolle Idee, wenn ihr Eier habt, die schon zu Bruch gegangen sind. Bei Wachteleiern geht das ja ziemlich schnell – jedenfalls bei mir ;-). Egal, Hauptsache, man weiß sie wiederzuverwenden. Einige Eier habe ich allerdings auch gezielt zerbrochen. Eine gelbe Tischdecke, kleine Glasfläschchen als Vasen und ein paar Zweige und Eier in der Tischmitte – mehr braucht es gar …

Osternest mit Vogelmotiv

Passend zu den Vogelanhängern, die ich am Dienstag gepostet habe, gibt es nun auch das Osternest dazu. Ich konnte es einfach nicht lassen, noch was mit den tollen Vogelmotiven zu basteln und da ich ohnehin so schön am schnibbeln war, habe ich einen mehr ausgeschnitten. Der ziert nun ein schlichtes Holzkörbchen und kann so als Osternest und nach Ostern als Ordnungshelfer genutzt werden. Als Nest habe ich einfach einen kleinen Spankorb verwendet, in dem einmal Mandarinen verkauft wurden. Das war eines dieser „Oh-wie-hübsch-das-kann-ich-irgendwann-noch-gebrauchen“-Momente. Zugegeben, es wird wahrscheinlich schwer, jetzt Mandarinen zu kaufen um das Nest nachzubasteln, aber so ein Vögelchen könnte ja auch eine Spanschachtel, eine Schüssel oder jede andere Glatte Oberfläche zieren.  So wird’s gemacht: Die Vorgehensweise hier ist denkbar einfach. Alles, was ihr braucht sind Körbchen, Papiervogel und Kleber. Ihr wisst schon, was jetzt kommt: klebt den Vogel auf – fertig!   Gefüllt habe ich das Osternest mit Holzwolle – das war mal als Verpackungsmaterial in einem Paket und seitdem ist es mein Lieblings-Ostergras. Das Körbchen ist also durch und durch Upcycling-Projekt. 😉 …