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Osterdeko mit Modellfiguren

Werbung – na, habt ihr meine Modellbau-DIYs schon vermisst? Ich schon, deswegen habe ich mich mal wieder mit den Minis von NOCH kreativ ausgetobt. Da Ostern vor der Tür steht, gibt es natürlich eine Osterdeko mit Modellfiguren. Auf jedem Ei ist eine kleine Landschaft, auf der sich eine kleine Szene abspielt – abspielt: Ein Mann, der über eine Kuhweide Fahrrad fährt, eine Frau, die sich auf einer Bank ausruht und eine Frau, die Gänse füttert.In der Tischmitte aufgestellt, sind die Eier eine super schöne Deko für das Osterfrühstück, oder sie reihen sich einfach auf der Fensterbank auf…

Mich erinnert die Deko ein wenig an kleine Planeten, auf denen sich verschiedene Szenen ereignen. Ich habe alle Modellfiguren und Accessoires auf einer frühlingshaften Wiese arrangiert, aber bei dem großen Sortiment von NOCH kreativ gibt es unendlich viele Möglichkeiten, was du auf deinem “Planeten” so geschehen lassen könntest. Statt einer Wiese könntest du z.B. auch einen sandigen Untergrund oder Asphalt wählen… Nimm für diese Deko auf jeden Fall ausgeblasene Eier, auch wenn du sie in Eierbechern aufstellst. Die Löcher werden einfach mit Streugras abgedeckt, sodass man sie nicht mehr sieht. Falls du die Eier lieber aufhängen möchtest, befestige den Faden daran, bevor du das Streugras verwendest.

Osterdeko mit Modellfiguren

Du brauchst:

Und so wird’s gemacht:

  1. Trage den Graskleber mit dem Pinsel auf das Ei auf – ich habe immer nur den oberen Teil begrast.
  2. Streue dann das Streugras auf die mit Kleber bedeckte Stelle.
  3. Klebe nun mit Alleskleber die Landschaftselemente wie Gräser, Pflanzen etc. auf das Ei auf.
  4. Danach kannst du deine Modellfiguren ebenfalls mit Alleskleber in die Landschaft kleben.

 

Hast Du nach der Osterdeko mit Modellfiguren Lust auf noch mehr Ideen mit den Minis? Dann schau doch mal hier, hier oder hier vorbei!

 

 

 

Eierbecher aus Leder

Osterdeko basteln steht bei mir in diesem Jahr nicht auf der Prioritätenliste. Aber so ein kleines bisschen Osterstimmung finde auch ich nicht verkehrt.Es gibt also heute eine Osterdeko, aber eine sehr schlichte – ohne Hasen, Hühner und Co.Die Eierbecher aus Leder sind ein super einfaches und schnelles DIY, das ihr wunderbar aus Lederresten machen könnt. Ich finde sie ganz minimalistisch am schönsten, aber natürlich könnte man sich auch noch weiter austoben und die Eierbecher gravieren, brandmalen oder prägen. So könnten sie beispielsweise auch gleichzeitig noch als Platzkärtchen fungieren.

 

Die Eierbecher aus Leder müssen übrigens nach Ostern nicht gleich wieder im Schrank verschwinden.Denn sie können nicht nur als Eierbecher, sondern auch als serviettenringe verwendet werden. Damit seid ihr dann nicht nur für das Osterfrühstück ausgerüstet, sondern auch für die nächste Grillparty oder das Essen mit Freunden. Jetzt will ich euch aber auch verraten, wie easy-peasy ihr solche Serviettenringe selber machen könnt – bzw. solche Eierbecker 😉

Eierbecher aus Leder

Du brauchst:

  • Lederreste (nicht zu weich)
  • (Stoff-) Schere
  • Lochzange und Ösen

Und so wird’s gemacht:

  1. Schneide Den Lederrest zu einem Streifen von ca. 15 x 2,5 cm. Je dicker das Leder ist, desto stabiler wird dein Eierbecher.
  2. Loche die Enden mit deiner Lochzange.
  3. Rolle das Leder zusammen und verbinde die gelochten Enden mit einer Öse.

Wie schon gesagt, ich werde dieses Jahr wohl nicht allzu viel Osterdeko posten. Ich habe noch eine kleine Idee für euch vorbereitet, aber durch die momentane Situation mit Corona und KiTa Schließung kann ich mich nur bedingt um den Blog kümmern. Falls ihr noch mehr Osterdeko sucht, schaut euch gerne meine Kategorie zu dem Thema durch, ich verlinke euch hier auch mal mein Pinterest Bord mit Osterdeko. Da sollten doch ein paar schöne Ideen dabei sein 😉 Und wenn ihr noch ein anderes Upcycling Eierbecher Projekt sucht, schaut euch gerne meinen Beitrag vom letzten Jahr an. Das ist etwas Zeitintensiver als die Ledervariante, aber einige haben gerade ja auch etwas mehr Zeit als gewöhnlich.

 

 

Raumduft selber machen

In letzter Zeit habe ich ziemlich Bock auf Raumdüfte und ätherische Öle. Wenn man das Ganze richtig dosiert, kan man so einen duftenden Unterton in jeden Raum zaubern, der einen nicht gleich umhaut. Ich bin nämlich kein Fan von Raumdüften, die riechen wie in der Parfümabteilung eines Kaufhauses, sondern mag es lieber dezent. Duftlampen, Duftsteine und Diffusoren sind da eine gute Möglichkeit, oder auch so ein Raumduft mit Holzstäbchen. Die ätherischen Öle ziehen einfach in das Holz ein und verbreiten so eine dezente Duftnote.

Heute geht unsere DIY Challenge #5blog100ideen mit Gingered Things, titatoni, bonnyundkleid, paulsvera und mir weiter. Als Einstieg haben wir uns das Theme “Geschenkideen” ausgedacht. Ich finde, so ein Raumduftverteiler ist eine gute Idee, mit der fast jeder etwas anfangen kann. Ausserdem braucht ihr nicht viel Schnickschnack zu kaufen und die Idee ist in ein paar Minuten umgesetzt.

Für dieses DIY könnt ihr super euer Altglas wieder verwenden – alte Gin Flaschen sehen besonders schön aus und mit dem Korken lässt sich der Raumduft auch richtig gut transportieren. Am besten sind Flaschen mit einem Engen Hals geeignet, da das Öl so nicht durch die große Öffnung “flüchtet”, sondern sich schön durch die Holzstäbe verteilt. Diese sollten übrigens länger sein, als eure Flasche, sonst kann sich der Duft nicht nach aussen verteilen. Ich habe ganz einfach Schaschlikspieße verwendet. Besser eignen sich allerdings Raumduftstäbe* , denn hieran kann sich das Öl besser hoch ziehen, denn sie sind nicht so fest gepresst wie Schaschlikspieße, sondern haben kleine Löcher.

Wer mag kann auch noch ein Etikett auf die Flasche kleben oder diese mit Blümlein und Bändern dekorieren. So ist der Raumduft auch gleichzeitig eine schöne Deko für Zuhause.

Raumduft selber machen

Du brauchst:

  • Eine leere Flasche mit engem Hals (z.B. eine kleine Gin Flasche)
  • Raumduftstäbe*
  • Sonnenblumenöl (oder ein anderes geruchsneutrales Öl)
  • Ätherisches Öl oder Raumduftöl eurer Wahl
  • ggf. Etikett und doppelseitiges Klebeband zum Verzieren

Und so wird’s gemacht:

  1. Fülle je nach größe der Flasche Sonnenblumenöl ein und gebe das ätherische Öl hinzu. Du kannst pro 100ml Sonnenblumenöl ca. 5-10 Tropfen ätherisches Öl verwenden. Bei 200 ml Sonnenblumenöl also 10-20 Tropfen etc. Gebe erst mal weniger hinzu, schüttel das Ganze und mache einen Riechtest. Falls es Dir nicht stark genug riecht, kannst Du noch mehr ätherisches Öl hinzu geben.
  2. Wenn Du möchtest kannst Du noch ein Etikett aufkleben. Das geht am einfachsten mit doppelseitigem Klebeband.
  3. Zum Verschenken einfach die Flasche mit dem Korken schließen und die Stäbe an die Flasche binden. Wenn der Raumduft aufgestellt wird, die Stäbe so in der Flasche verteilen, dass sie über Kreuz stehen und onicht ein Bündel bilden – so kann sich der Duft am besten ausbreiten.

Wie immer bei #5blogs1000ideen wollen wir nicht nur unsere Ideen zeigen, sondern auch sehen, was DIR zum Thema einfällt. Du hast noch bis Ende des Monats Zeit, dir etwas zu überlegen, oder vielleicht hast Du auch eine ältere Idee, die Du mit uns teilen möchtest?

  • Verlinke deinen Blogbeitrag in unserem Linkup (unten)
  • Teile deine Idee auf instagram  mit den Hashtags #diychallenge und #5blogs1000ideen
  • Pinne deine Beiträge zum Thema auf unsere Gruppenpinnwand (schreibt mir eine Mail, damit ich dich hinzufügen kann)

Falls Du noch einmal nachlesen möchtest, wie unsere DIY Challenge funktioniert, klick Dich gerne mal hier lang. Dortfindest Du alle Infos und auch den Themenplan für die kommenden Monate. Im April geht es dann weiter mit dem Thema “Greenery”.

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#5blogs100ideen – die DIY Challenge geht weiter

Juhuu, endlich kann ich euch mitteilen: die DIY Challenge #5blogs1000ideen geht auch dieses Jahr weiter! Wir haben uns etwas Zeit genommen, uns neu zu sortieren und die Themen für 2020 festzulegen, aber ab März wird es wieder jeden Monat einen Beitrag zu einem festgelegten Thema geben und ihr seid eingeladen, mitzumachen und eure Ideen dazu zu teilen! Wir freuen uns schon riesig auf die tollen Themen und ganz viel Inspiration!

Was ist #5blogs1000ideen?

Die DIY Challenge gibt es schon seit 4 Jahren und wurde von Gingered Things ins Leben gerufen. Dani (Gingered Things), Renate (titatoni), Kristina (Bonnyundkleid), Vera (Paulsvera) und ich haben uns für jeden Monat ein DIY Thema ausgedacht, zu dem wir möglichst viele Ideen sammeln werden. Natürlich werden wir alle zu den Themen einen Blogbeitrag machen und wir hoffen darauf, dass ihr euch anschließt und genau so fleißig mitbastelt wie in den vergangenen Jahren. Unsere Ziel ist es, dass wir uns gegenseitig motivieren, mehr selber zu machen und uns gegenseitig inspirieren.

Wie funktioniert #5blogs1000ideen?

Gingered Things, Paulsvera, Bonnyundkleid, titatoni und ich werden immer zum 1. Jedes Monats eine DIY idee zu dem jeweiligen Monatsthema (siehe Liste) posten. Ihr habt dann den ganzen Monat Zeit, eure DIY Idee zum Thema zu teilen. Unter unseren Blogposts gibt es eine Linkparty, wo ihr eure Blogbeiträge verlinken könnt. Aber ihr müsst natürlich nicht zwingend einen Blog haben, um bei der Challenge mitzumachen. Eure Ideen könnt ihr auch einfach mit dem Hashtag #5blogs1000ideen auf instagram teilen. Wenn ihr uns dazu noch markiert, sehen wir euren Beitrag auf jeden Fall.

Die Themen für 2020

Nachdem wir letztes Jahr ein paar Themen hatten, die sich als ziemlich kompliziert heraus gestellt haben, wollten wir die Themen für 2020 etwas einfacher gestalten. Wir hoffen, dass euch die Themen genau so gut gefallen und ihr ganz viele Ideen dazu habt. Sollte doch irgendwas unklar sein, dürft ihr mich oder die Kolleginnen natürlich jeder Zeit fragen!

 

 

Vielleicht habt ihr ja auch Lust, ein wenig zu stöbern und euch anzusehen, was ich im letzten Jahr für #5blogs1000ideen gebastelt habe. Dann schaut euch gerne hier um. 

Papierblumen – inspiriert von “The Grace Year”

Werbung – Es ist wirklich selten, dass man ohne den Autor zu kennen, und ohne Empfehlung blind anfängt ein Buch zu lesen und sich dieses als wahnsinnig spannend heraus stellt. So ging es mir mit “The Grace Year” von Kim Liggett, welches am 24.02.2020 im Dressler Verlag erscheint. Nichts ahnend habe ich mit der Lektüre angefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen, bevor ich fertig war. Es geht um Revolution, Feminismus, die Liebe und um absurde gesellschaftliche Strukturen. Inspiriert von dem Buch habe ich mich dran gemacht, Papierblumen zu basteln, denn die roten Blumen haben eine ganz besondere Bedeutung in der Geschichte. Heute will ich euch zeigen, wie ihr selbst solche Blumen basteln könnt und erzähle euch noch ein wenig mehr über “The Grace Year”.

In dem Buch werden junge Frauen in das Gnadenjahr verbannt – ein Brauch, bei dem heranwachsende Mädchen sich von ihrer Magie reinigen sollen um sich danach in die Gesellschaft einzufügen. Die Hauptprotagonistin ist weder von der Existenz der Magie, noch vom Gnadenjahr selbst überzeugt. Abgeschieden von der Zivilisation bilden die jungen Frauen eigenen grausamen Gesetze und Bräuche, schaffen eine Hierarchie und Strukturen, die noch viel brutaler sind, als in der Gesellschaft, aus der sie kommen. Ein Mädchen nach dem Anderen kommt grausam um – durh Magie, durch Wilderer und durch ihre Mitstreiterinnen. Angetrieben durch ihre Träume von Rebellion will Tierney der Sache auf den Grund gehen und versteht nicht, warum die Frauen nicht einfach zusammen halten können und das Gnadenjahr gemeinsam durchstehen. Damit macht sie sich zum Aussenseiter und wird schließlich verstoßen. Doch sie gibt nicht auf und kämpft für sich und für alle Mädchen im Gnadenjahr.

In “The Grace Year” spielt die Symbolik von verschiedenen Blumen eine große Rolle. Es ist eine ganz eigene Sprache, bei der jede Blume für eine bestimmte Sache steht. Die rote Blume hat keine bekannte Bedeutung, taucht aber immer wieder auf und schließlich wird sie zum Zeichen der Rebellion. Feminismus, Kampfgeist, Freiheit – das alles verkörpert die zarte rote Blume, die die Frauen im Buch nur heimlich zeigen. Inspiriert von “The Grace Year” habe ich mich dran gemacht, ein paar rote Papierblumen zu basteln und zeige Dir hier, wie es funktioniert.

Papierblumen selber machen

Du brauchst:

  • Kreppapier
  • Tonpapier (80g)
  • Floristikband
  • Draht
  • Cutter
  • Schere
  • Bastelkleber

Vorlage Blütenblätter

Und so wird’s gemacht:

  1. Falte einen Streifen Kreppapier wie eine Ziehharmonika in 5 Lagen zusammen. Übertrage die Schablone und schneide die Blütenblätter aus.
  2. Klebe das erste Blatt um ein Stück Draht herum. Ich benutze dafür am liebsten einen Klebestempel, aber Bastelkleber funktioniert auch. Klebe nach und nach die restlichen Blätter so auf, dass sie sich immer zur Hälfte überlappen.
  3. Schneide ein Stück Floristikband am Ende zickzackförmig ein. Du brauchst ca. 5-8 Zacken. Wickle dann das Tape satt um den unteren Teil der Blüten und dann nach unten um den gesamten Draht herum.
  4. Schneide für die Blütenmitte ein Stück Papier (ca. 7×1 cm) Immer wieder mit der Schere ca. 0,3 cm ein. Rolle das eingeschnittene Papier zusammen und klebe es mit Bastelkleber fest. Schneide unten ca. 0,5 cm mit dem Cutter Messer ab und schneide die Blütenmitte ggf. an den Rändern zurecht.
  5. Biege die Blüten deiner Papierblume vorsichtig auseinander und klebe die Blütenmitte mit Bastelkleber fest.  

 

 

Möbel streichen: So gelingt der neue Anstrich

Werbung – es muss nicht immer alles nagelneu sein, mit etwas Geschick und ein wenig Know-How kannst Du aus einem alten Möbelstück ein richtiges Lieblingsteil machen. Heute zeige ich Dir, wie ich den Vitrinenschrank  mit den “Pep Up” Farben von SCHÖNER WOHNEN-Farbe aufgemöbelt habe und auf was Du achten solltest, wenn Du Möbel streichen möchtest.

Ich habe von meiner Mutter einen alten Vitrinenschrank bekommen, den schon mein Opa damals in Verwendung hatte. Leider war das Holz an einigen Stellen schon abgeschliffen – ich hatte mich in meiner Jugend schon mal daran ausgelassen und dann aufgegeben. Ein Glück, denn damals habe ich einfach von Hand drauf los geschliffen und hätte genau so den Schrank gestrichen, ohne auch nur die Türen abzunehmen. Heute bin ich schlauer, habe schon einige Möbel neu gestaltet und weiß, wie wichtig es ist, sorgfältig zu arbeiten, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Tatsächlich ist es gar  nicht schwierig, alte Möbel zu restaurieren, aber es gibt ein Paar Dinge, an die man denken sollte. Damit auch Dir der Anstrich Deines nächsten Lieblingsstücks gelingt, erläutere ich die einzelnen Schritte anhand meiner Vitrine.

Möbel streichen: so gelingt es Dir

 

1. Die Vorarbeit

Bevor Du mit der Vorbehandlung los legst, solltest Du Dein Möbelstück erst mal gründlich auseinander nehmen. Das heißt: alle Scharniere entfernen, Schlösser, Regalbretter etc. So stellst Du sicher, dass Du beim Streichen später in jeden Winkel kommst und nicht versehentlich Teile streichst, die eigentlich nicht gestreicht werden sollten. Packe die einzelnen Schrauben am besten in kleine beschriftete Säckchen oder lege sie ordentlich auf einer Arbeitsfläche ab. Hilfreich kann es (je nach Möbelstück) auch sein, ein Foto zu machen, damit Du genau weißt, was wohin kommt. Falls es Schubladen gibt, nummeriere sie, da die Schubfächer bei alten Möbeln oft nicht gleich groß sind. Im Falle meines Vitrienenschrankes habe ich sogar die Gläser entfernt.  

2. Ausbessern von Unebenheiten

Falls Dein Möbelstück Risse oder Macken hat, kannst Du diese mit Fertigspachtelmasse ausbessern. Ich habe bei meinem Vitrienenschrank das Schloss entfernt, da ich Griffe anbringen wollte. Das Loch habe ich ebenfalls mit Spachtelmasse ausgebessert. Fülle einfach die Spachtelmasse in das Loch (oder auch den Riss) und streiche es mit einem Spachtel glatt. Die Spachtelmasse von SCHÖNER WOHNEN-Farbe hat die tolle Eigenschaft, dass sie sich nach dem Trocknen nicht so sehr zusammenzieht, wie andere Spachtelmassen. Falls das der Fall sein sollte, musst Du den Vorgang wiederholen, bis Du eine ebene Fläche hast.

3. Anschleifen

Jetzt kannst Du die Teile anschleifen. Ich empfehle Dir das im Freien zu tun. Zwar gibt es Saugaufsätze für Schleifgeräte, aber es fliegt immer viel Schleifstaub herum, das lässt sich nicht vermeiden. Falls Du (wie ich bei dem Korpus) gezwungen bist, es im Innenraum zu tun, räume den Raum möglichst leer und decke alles andere gut ab. Ich verwende am liebsten einen Multifunktionsschleifer mit Dreiecksaufsatz. Die gibt es schon ab ca. 30 € zu kaufen und man kann damit kleinere Flächen schleifen und kommt gut in die Ecken. Kanten, Rundungen und kleine “Problemstellen” schleife ich zum Schluß von Hand ab. Wenn Du eine deckende Farbe auftragen möchtest, reicht es in der Regel, das Holz nur anzuschleifen. Beim Arbeiten mit Beize muss das Holz allerdings sorgfältig abgeschliffen werden. Wische nach dem Schleifen den Schleifstaub mehrfach mit einem feuchten Tuch ab, bevor Du weiter machst.

4. Streichen ohne Schleifen

Es ist nicht immer zwingend notwändig, das Möbel vor dem Streichen abzuschleifen. Unbehandeltes Holz kann man beispielsweise direkt streichen. Ist Dein Möbelstück sehr beschädigt (Flecken, Verfärbungen), ist die Oberfläche lackiert oder sehr glatt, möchtest Du auf ein dunkles Möbelstück eine hellere Farbe auftragen? Dann solltest Du auf jeden Fall zur Schleifmaschiene greifen. Ansonsten kannst Du auch Farbflecken und Verschmutzungen mt Terpentin reinigen und Dein Möbelstück mit Grundierung behandeln.

5. Die Grundierung

Eine Grundierung (auch Vorstreichfarbe oder Haftgrund genannt) schafft eine Verbindung zwischen dem Holz und der Farbschicht und sorgt dafür, dass die Farbe gut haftet. Das ist vor allem wichtig, wenn die Oberfläche sehr glatt ist oder Du ein dunkles Möbelstück heller streichen möchtest. Die Grundierung sorgt auch dafür, dass die Farbe später besser zur Geltung kommt. Dieser erste Anstrich muss nicht deckend sein. Es reicht, wenn Du ein mal grundierst. Ich habe hier die “Pep Up” Grundierung von SCHÖNER WOHNEN-Farbe gewählt. Das ist eine 2-Komponenten Lösung, die man vor dem Streichen anmischt. Es ist immer ratsam, Grundierung und Farbe aus einem Sortiment zu verwenden, da die Farben aufeinander abgestimmt sind und man so ein optimales Ergebnis erzielt.

6. Der Hauptanstrich

Jetzt kommt der schönste Teil: nämlich der Anstrich in Deiner Wunschfarbe! Ich habe mich für die “Pep Up” Farbe in Taupe entschieden. Die Farbe kannst Du mit einem Pinsel oder einer kleinen Rolle auftragen. Ich arbeite am liebsten mit einer Rolle, denn ich mag es nicht, wenn man später Pinselstriche auf der Oberfläche sieht. Fange am besten mit den Rändern an und streiche diese mit dem Pinsel. Danach kommen die Flächen mit einer Rolle dran. Arbeite immer nass in nass und achte darauf, dass Du nicht zu viel Farbe auf der Rolle hast – sonst lässt sie sich nicht gleichmäßig verteilen. Ich habe immer ein Tuch zur Hand, mit dem ich über die Kanten wische, falls Farbe drüber läuft. Besonders bei Türen und Schubladen ist es wichtig, dass keine dicken Farbränder entstehen, denn sonst lassen sie sich nicht mehr richtig schließen. Damit die Farbe auch wirklich überall gleichmäßig ist, lasse den ersten Anstrich trocknen und streiche das Möbelstück ein zweites Mal.  

7. Die Versiegelung

Der Anstrich ist fertig und an sich kann das Möbelstück jetzt wieder zusammen gebau werden. Für ein ganz perfektes Ergebnis könnt ihr aber noch einen Anstrich mit Versiegelung machen – die gibt es auch von “Pep Up”, ist also optimal auf meine Farbe abgestimmt. Die Versiegelung ist eine Transparente Schicht, die das Möbelstück vor Stössen und Kratzern schützt. Besonders bei viel beanspruchten Möbeln ist so eine Versiegelung empfehlenswert, denn sie verlängert die Lebensdauer deines Möbelstücks. Du kannst die Versiegelung ganz einfach wie herkömmliche Farbe verwenden.

 

Jetzt ist Dein Möbelstück fertig und Du kannst es wieder zusammen bauen. Spätestens jetzt wirst Du Dich darüber freuen, wenn Du vorher Deine Schrauben sortiert hast oder vorher Fotos von Deinem Möbel gemacht hast. Ich habe bei meinem Vitrinenschrank ein paar neue Griffe angebracht, die es mir ermöglichen, die Türen leichter zu öffnen. Das ist zum einen praktisch, zum anderen verleihen sie meiner Vitrine einen modernen Touch.

Ich hoffe, Du konntest hier den ein oder anderen Tipp für Dein eigenes Restaurierungs-Projekt mitnehmen. Aber der allerbeste Lehrer ist das Machen! Also trau Dich einfach an Dein Projekt heran und leg los ;-).

Regenbogen Brosche aus FIMO

Nach dem Regen kommt die Sonne – und mit ihr im besten Fall ein Regenbogen, der für gute Laune sorgt. Für meinen Regenbogen muss ich allerdings weder auf den Regen, noch auf die Sonne warten, denn die Brosche aus FIMO kann ich jeder Zeit tragen. Und ausserdem habe ich absolut freie Wahl bei den Farben! Die Brosche ist super als kleiner Farbklecks für Dein Outfit oder auch als Geschenkidee. Und falls Broschen nicht so Dein Ding sind: die Regenbogen machen sich auch gut als Kühlschrankmagnete!

So schön ich echte Regenbogen finde und so sehr ich es gerne mal bunt mag, die typische Farbpalette eines Regenbogens ist für mich zu viel um am Körper zu tragen. Hier habe ich mich für eine Farbpalette von Blau- und Rottönen entschieden. Wenn Du knallige Farben wie Rot mit gedeckteren Farben wie Rosa kombinierst, bekommst Du meistens ein harmonisches Farbbild. Mit diesem kleinen Trick wirken sogar Kontraste wie Blau-Rot nicht zu doll, da sie durch gedeckte Begleitfarben gedämpft werden. Auch einen Streifen aus einer neutralen Farbe wie Weiß, Grau oder Beige ist ein gutes Mittel, um den Regenbogen harmonisch wirken zu lassen. Am besten probierst Du einfach verschiedene Farbkombinationen aus und schaust, was Dir am besten gefällt.

Regenbogen Brosche aus FIMO selber machen

 

Du brauchst:

  • FIMO in 4 Farben (die können auch gemischt werden)
  • Cutter
  • Broschennadel
  • Alleskleber

Und so wird’s gemacht:

  1. Rolle aus dem FIMO kleine Würste mit ca. 3mm Durchmesser. Falls Du Farben mischen möchtest, kannst Du einfach Würste miteinander verzwirbeln, zu einer Kugel formen, wieder verzwirbeln und so weiter, bis die Farben gemischt sind.
  2. Lege nun Deine Würste übereinander und drücke sie leicht zusammen (Achtung, nicht zu doll, damit die Runde Form erhalten bleibt) und forme damit einen Bogen.
  3. Schneide mit dem Cutter Messer die Enden zurecht.
  4. Backe das FIMO bei 110° ca. 30 Minuten im Ofen.
  5. Klebe nun mit Alleskleber eine Anstecknadel auf den Regenbogen auf.

Weltraum Kindergeburtstag: Deko für die Mottoparty

Kinder lieben Mottopartys und ich finde, eine Deko lässt sich auch viel schöner vorbereiten, wenn man vorher ein Thema festlegt. Mein Sohnemann hat sich letztes Jahr einen Weltraum Kindergeburtstag gewünscht. Spiele gab es noch keine, denn die Kinder waren noch zu klein. Dafür aber Kuchen, Raketenbasteln und für jedes Kind einen “echten” Mondstein zum nachhause nehmen. Der Lütte redet heute noch von seinem Weltraumgeburtstag und ich freue mich schon darauf, bald das nächste Motto mit ihm auszusuchen. Jetzt zeige ich euch aber erst mal meine Ideen für die Weltraumparty und wie ihr diese nachbasteln könnt. Die Vorlagen für Raketen & Co gibt es natürlich auch :).Weltraum Kindergeburtstag: Raketen Caketopper selber machen

 

Neben Luftballons sind Girlanden immer eine gute Methode, für ein Fest zu dekorieren. Für den Weltraum Kindergeburtstag habe ich einfach einige Himmelskörper und Raketen aufgefädelt. Mit so einer recht einfachen Girlande (die meisten Planeten sind einfach Kreise) kann man sehr schnell meterlange Deko zaubern! Die Raketen haben sich als Motiv von Einladung (sorry, das war so kurzfristig, dass es keinen Post dazu gibt…) über die Caketopper bis zur Girlande gezogen. Die Vorlage dafür könnt ihr ganz einfach hier herunterladen.

Vorlage Rakete

 

Weltraum Kindergeburtstag: Girlande mit Planeten und Raketen selber machenGirlande für den Weltraum Kindergeburtstag

du brauchst:

  • Tonkarton
  • Vorlage
  • Schere
  • Bastelkleber
  • Nadel und dickes Garn
  • Sternenstanzer

Und so wird’s gemacht:

  1. Übertrage die Schablone für die Rakete auf dein Tonkarton und schneide alle Teile mehrfach aus.
  2. Klebe die einzelnen Teile für die Rakete zusammen.
  3. Für die Spitze der Rakete einfach ein Stück farbigen Tonkarton oder Papier aufkleben und am Rand entlang abschneiden.
  4. Stanze mit einem Papierstanzer kleine Sterne aus und schneide Kreise, Kometen und Monde aus Tonpapier aus.
  5. Fädle alle Teile mit einem Abstand von ca. 10 cm auf ein dickes Garn oder eine Schnur.   

Weltraum Kindergeburtstag: Girlande mit Planeten und Raketen selber machen

Kein Geburtstag ohne Kuchen und Kein Weltraum Kindergeburtstag ohne Planeten und Rakete als Caketopper! Aus der gleichen Raketen, die ich für die Girlande verwendet habe, wurde auch ein Caketopper gemacht. Umgeben von Planeten aus Wattekugeln und Wabenbällen entsteht eine einfache, aber ziemlich coole Kuchendekoration. Die Vorlage für die Rakete findet ihr etwas weiter oben im Post!

Caketopper für den Weltraum Kindergeburtstag

Du brauchst:

  • Tonkarton
  • Schablone
  • Bastelkleber
  • Wattekugeln
  • kleine Wabenbälle
  • Schaschlikspieße

Und so wird’s gemacht:

  1. Drucke die Schablone für die Rakete aus, schneide die Teile aus und klebe sie aufeinander.
  2. Befestige die Rakete mit Klebeband oder Bastelkleber an einem Schaschlikspieß.
  3. Die Planeten werden aus Wattekugeln gemacht. Stecke sie auf Schaschlikspieße und male sie mit Acrylfarben an. Besonders hübsch sieht es aus, wenn die Oberfläche unregelmäßig angemalt wird.
  4. Weitere Planeten kannst Du aus kleinen Wabenbällen machen. Diese musst Du lediglich auf einen Schaschlikspieß stecken und fertig!

 

Weltraum Kindergeburtstag: Raketen Caketopper selber machen

Natürlich gab es am Ende der Feier für alle kleinen Astronauten noch eine kleine Goodiebag. Gefüllt war sie mit Leuchtstickern, echten Mondsteinen (Halbedelsteine) und je eine kleine Süßigkeit. Die Tüten sind auch selbst gemacht, da ich die Anleitung aber schon in meinem Geschenkeguide ausführlich beschrieben habe, zeige ich Dir heute nicht noch einmal, wie die Faltung funktioniert. Das Papier ist einfaches schwarzes Papier, das ich mit weißer Farbe bespritzt habe.

Kissen in Katzenform

Kissen oder Kuscheltier? Die Frage habe ich mir gestellt, als mir beim Ausmisten ein gestreiftes Kleid in die Hände gefallen ist. Zum Wegwerfen noch viel zu gut in Schuss und da ich Streifen liebe, konnte ich mich nicht so ganz davon trennen. Kurzerhand habe ich beschlossen, mich nicht zwischen Kuscheltier und Kissen zu entscheiden und einfach einen Hybrid zu nähen. Die süße Katze ist Kuscheltier und Kissen in einem und so bekommt das alte Kleid noch ein zweites Leben in unserem Zuhause.   

Ich finde Upcycling total klasse und gerade solche einfachen Kuscheltiere lassen sich so ziemlich aus jedem Rest nähen, den man so finden kann. Mein Teddybär aus einem alten Pulli ist einer meiner beliebtesten Beiträge und ich habe schon so viele Fotos bekommen von Teddys, die nach der Vorlage genäht worden sind. Das freut mich natürlich wahnsinnig und ich hoffe, dass euch die Katze genau so gut gefällt! Ich finde jedenfalls, die beiden geben ein ganz tolles Paar ab und auch der Lütte ist begeistert von dem neuen Familienmitglied.

Das besondere an der Katze ist der lange Schwanz. Der ist nicht gefüllt, damit man ihn schön drapieren oder auch einfach nur herunter hängen lassen kann. Je länger das Kleidungsstück ist, das ihr upcyceln wollt, desto länger könnt ihr den Schwanz machen. Ich habe dafür die komplette länge des Kleides genommen.

 

Die Nähaktion war ziemlich spontan und ich habe dazu leider kein Schnittmuster erstellt, sondern Freestyle drauf los genäht. Aber es ist auch gar kein Schnittmuster nötig, denn die Einzelteile sind schnell gemacht und wirklich kein Hexenwerk. Ihr braucht im Prinzip einfach zwei Rechtecke

Kissen in Katzenform nähen

du brauchst:

  • Ein altes Kleidungsstück oder Stoff
  • Stoffschere
  • Stoffmarker oder Frixion Pen
  • Filz
  • Stoffkleber

Und so wird’s gemacht:

  1. Schneide zwei Rechtecke von ca. 20 x 30 cm zu. Je nach dem, wie viel Stoff Du zur Verfügung hast, kannst Du das Kissen auch etwas größer machen.
  2. Für den Schwanz habe ich ein Stück von 60 x 12 cm zugeschnitten, in der Mitte gefaltet und zusammengenäht. Das Ende habe ich rund (oder so semi-rund) zusammen genäht und dann gewendet. Achte bei dehnbaren Stoffen darauf, im Zickzackstich zu nähen!
  3. Die Ohren habe ich einfach aus dem Kragensaum genäht, da dieser ohnehin schon doppelt lag. Zeichne die Form vor, damit die Ohren nicht zu ungleichmäßig werden. Diese hier sind ca. 4 cm hoch, plus 1,5 cm Nahtzugabe. Wenn du es exakt haben willst, mache eine Schablone.  Lasse die Ohren zum Wenden einfach unten offen.
  4. Die Füße ebenfalls vorzeichnen und zusammennähen. Auch hier habe ich einfach ohne Schablone frei Hand gearbeitet. Wende die Füße und fülle sie mit Füllwatte.
  5.    Lege nun die einzelnen Teile auf eines der beiden Rechtecke. Alle Teile müssen nach innen zeigen, da die Katze später gewendet wird. Achtung mit dem Schwanz, nicht dass du ihn am Rücken festnähst. Lege das zweite Rechteck oben drauf, stecke alles fest und nähe es zusammen. Lass hinten eine Öffnung zum Wenden.
  6.   Schneide aus Filz Nase, Zunge und Mund zurecht und klebe alles mit Textilkleber auf.
  7. Fülle die Katze nun mit Füllwatte und schließe die Wendeöffnung von Hand.

 

 

 

DIYnachten mit Henkell: Sektflaschen mit Glitter

Werbung – Fröhliche Weihnachten! Heute ist schopn der 24. Dezember! Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnen wir bei DIYnachten das Türchen und da wir alle in Feierlaune sind, haben wir heute genau den richtigen Partner mit an Board. Zusammen mit Henkell zeige ich euch heute, wie ihr Sektflaschen mit Glitter verschönern könnt. Ja, an Weihnachten und Silvester darf es bei mir ausnahmsweise mal funkeln ;-). Natürlich gibt es auch heute wieder einen mega coolen Gewinn für euch (was genau, verrate ich weiter unten). Und da heute Weihnachten ist, lassen wir das Türchen etwas länger offen – ihr könnt bis zum 26.12.19 noch an der Verlosung teilnehmen.

Falls ihr noch eine weihnachtliche Variante machen wollt, ist das durchaus drin, denn diese Idee ist ziemlich schnell umgesetzt. Ansonsten habe ich mich aber schon mal in Richtung Silvester aufgemacht und zeige euch die Sektflaschen mit Glitter-Kleeblatt. Die bringen nicht nur Glück, sondern auch gute Laune und sind einfach das perfekte Mitbringsel für die Silvesterparty. Die Blanc de Blancs Flaschen sind perfekt, um sie nach eigenen Wünschen umzugestalten. Da sie weiß sind und sich die Etiketten einfach abziehen lassen, kann man damit super kreativ werden.    

Sektflaschen mit Glitter gestalten

Du brauchst:

  • Doppelseitiges Klebeband
  • Glitter
  • Sektflasche

Und so wird’s gemacht:

  1. Entferne das Etikett der Flasche. Falls noch Klebereste dran sind, einfach mit etwas Spiritus und einem Tuch abreiben.
  2. Schneide Dein Klebeband in die gewünschte Form (beim Baum Streifen, beim Kleeblatt 4 Blätter und ein Stiel)
  3. Klebe das Klebeband auf und entferne das Schutzpapier.
  4. Bestreue das Motiv mit Glitter und reibe vorsichtig drüber, bis nur noch auf dem Motiv Glitter zu sehen ist.
  5. Jetzt kannst du noch ein Etikett oder einen Anhänger um den flaschenhals binden.

 

Gewinne ein Sekt-Paket

Lass im neuen Jahr so richtig die Korken knallen und gewinne ein großes Sekt-Paket von Henkell bestehend aus 12 Flaschen Blanc de Blancs!

 

So kannst Du an der Verlosung teilnehmen:

Hinterlasse einen Kommentar unter diesem Beitrag und erzähle mir, mit wem Du dieses Jahr Silvester feierst.

Das Gewinnspiel endet am 26.12.19 um 23.59. Die Gewinner*innen werden per Zufallsverfahren ermittelt. Die Teilnahmebedingungen findest Du hier.

Ich drücke Dir die Daumen!

Ein ganz besonderes Dankeschön an unsere Hauptsponsoren!