Alle Artikel mit dem Schlagwort: Recycling

DIY Challenge: Upcycling mit Washi Tape

Juhuu, heute ist der erste Tag unserer DIY Challenge! Ich habe euch hier schon eine Vorankündigung gemacht und heute stellen wir unsere Projekte zu Thema Nummer 1 vor: Upcycling mit Washi Tape. Das Thema klingt erst mal super easy – irgendwo Tape drauf kleben, fertig, schön! Ich muss euch sagen, für mich war es eine richtige Herausforderung, da es sooo viele Möglichkeiten gibt, was man mit Washi Tape alles machen kann. Tatsächlich habe ich 3 Projekte gemacht, die mir aber alle nicht besonders gefielen – am Ende habe ich mich für etwas ganz schlichtes entschieden, dass schnell gemacht ist und trotzdem was her macht.

Müll 2.0: Buchvorstellung und Verlosung

Ich finde Upcycling ja total toll. Müll produzieren wir alle mehr als genug. Wenn nur ein kleiner Teil von den Dingen, die wir wegwerfen, ein zweites Leben bekommt und nicht auf der Müllkippe landet, ist das doch eine wunderbare Sache. Vorausgesetzt natürlich, man macht aus dem Müll etwas Sinnvolles oder etwas, das wirklich schön ist. Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, dass ganz viele wunderbare, schöne und sinnvolle Upcycling-Projekte zeigt: Müll 2.0 von Isabelle Bruno und Christine Baillet (Klick!).   

Osternest mit Vogelmotiv

Passend zu den Vogelanhängern, die ich am Dienstag gepostet habe, gibt es nun auch das Osternest dazu. Ich konnte es einfach nicht lassen, noch was mit den tollen Vogelmotiven zu basteln und da ich ohnehin so schön am schnibbeln war, habe ich einen mehr ausgeschnitten. Der ziert nun ein schlichtes Holzkörbchen und kann so als Osternest und nach Ostern als Ordnungshelfer genutzt werden. Als Nest habe ich einfach einen kleinen Spankorb verwendet, in dem einmal Mandarinen verkauft wurden. Das war eines dieser “Oh-wie-hübsch-das-kann-ich-irgendwann-noch-gebrauchen”-Momente. Zugegeben, es wird wahrscheinlich schwer, jetzt Mandarinen zu kaufen um das Nest nachzubasteln, aber so ein Vögelchen könnte ja auch eine Spanschachtel, eine Schüssel oder jede andere Glatte Oberfläche zieren.  So wird’s gemacht: Die Vorgehensweise hier ist denkbar einfach. Alles, was ihr braucht sind Körbchen, Papiervogel und Kleber. Ihr wisst schon, was jetzt kommt: klebt den Vogel auf – fertig!   Gefüllt habe ich das Osternest mit Holzwolle – das war mal als Verpackungsmaterial in einem Paket und seitdem ist es mein Lieblings-Ostergras. Das Körbchen ist also durch und durch Upcycling-Projekt. 😉 …

Die wilden 70er: Kleiderhaken mit Vintage Tapeten

–  gesponserter Post Ich mag ja Tapeten. Immer wieder schaue ich mir verschiedene Muster an und stelle mir vor, wie es wohl wäre, eine Wand damit zu tapezieren. Aber trauen tue ich mich dann doch nicht. Schade eigentlich, denn meine blöde Rauhfaser nervt mich jedes mal beim Anblicken. Und es gibt es so viele tolle Tapeten da draußen! Neulich haben wir das Fotoalbum meiner Schwiegermutter durchgeblättert, die die abenteuerlichsten Tapeten an den Wänden hatte. Und wieder geriet ich ins schwärmen… Alte Tapeten versprühen einfach einen unverwechselbaren Charme! Wie gesagt, für eine ganze Wand fehlt mir der Mut und ich habe, ehrlich gesagt, auch keine Lust, bei einem Wohnungswechsel, Tapetenreste abknubbeln zu müssen. Diese Option bleibt mir also erst mal verwehrt. Aber es gibt auch sonst genügend Methoden, mit alten Tapeten die 4 Wände ein wenig aufzufrischen. Bei “vintage tapeten“* habe ich diese coolen 70er Jahre Tapeten gefunden und daraus ein paar farbenfrohe Wandhaken gemacht. Das sind übrigens keine Retro-Tapeten, sondern Originale! Genau das richtige für Papier- und Druckerzeugnis-Fetischisten wie mir. 😉 Um neben den Haken …

Grün für alle: Samenpapier schöpfen

Juhuu! Endlich fahre ich mal wieder nach Hamburg! Und diesmal freue ich mich nicht nur auf die Stadt und meine Freunde dort, sondern auch auf den re:THINK Workshop, zu dem ich eingeladen wurde. Der Workshop wird von re:BLOG veranstaltet, wo sich alles ums Thema Nachhaltigkeit dreht. Am 14.10 treffen sich Blogger, um sich auszutauschen, zu vernetzen und hoffentlich auch das ein oder andere zu lernen. Alle Teilnehmer wurden gebeten, im Vorfeld einen Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit zu verfassen und da es bei dekotopia um DIY geht, ist ja klar, dass mein Beitrag etwas wird, das ihr zuhause nachmachen könnt. Und: es wird sogar doppelt grün, denn mein DIY ist sowohl eine Re- bzw. Upcycling-Idee, als auch eine Pflanzidee.   Grün für alle: Samenpapier aus alten Zeitungen schöpfen Wir sind längst in den Zeiten des Internets angekommen und die meisten von uns informieren sich online über das Weltgeschehen. Das ist auch toll, denn die digitale Welt ist schneller und es müssen weniger Bäume ihr Leben für Zeitungsabos lassen. Vielleicht habt ihr, wie ich, schon länger ein …

Notizheft aus Kalenderblättern

Zum Jahreswechsel gibt es logischerweise immer auch eine kleine Veränderung in der Wandgestaltung, denn der alte Kalender muss weg und ein neuer her. Aber was macht man mit den meist so liebevoll ausgesuchten Kalendern vom letzten Jahr, die einfach zu schade sind, um in der Tonne zu landen? Ganz klar: Upcyceln! Ich bin ein großer Fan von dekorativen Kalendern, die eben nicht nur Platz zum Reinschreiben bieten, sondern eben auch noch schöne Bilder beinhalten. Seit Jahren habe ich entweder einen Banksy Kalender, die ich am Jahresende nicht entsorgt, sondern einfach aufgehoben habe. Schließlich kann man die hübschen Bilder ja irgendwann bestimmt noch gebrauchen… Kann man auch – zum Beispiel, wenn man Notizhefte selber machen möchte. Die Kalenderblätter (von einem 30 x 30 cm Kalender) eignen sich hervorragend als Deckblätter, da sie meistens schön dick sind und natürlich auch gut aussehen. Meine Notizhefte habe ich als Geschenke für Freunde gemacht, denn das ist etwas, was man wirklich immer gebrauchen kann! Ich selbst mag auf jeden Fall meine Notizen lieber auf Papier als auf der Tastatur oder …

Resteverwertung: Holzbuchstaben

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die sich immer zwei Mal überlegt, Sachen wegzuschmeißen. So nach dem Motte: “Das kann ich bestimmt irgendwann mal gebrauchen”. Zum Glück habe ich recht und kann tatsächlich die meisten Sachen irgendwann wieder gebrauchen. Und mit der Zeit hat sich auch ein hübscher Fundus an Kartons, Farben, Holz, Papier etc. angesammelt, an dem ich mich immer mal wieder zu schaffen mache. Von meinen Regenwolken-Untersetzern war noch Holz übrig (das übrigens mal ein Regalbrett war) und die geliehene Stichsäge lag auch noch bei mir rum. Das Ergebnis sind diese ausgesägten Buchstaben, die jetzt das Bilderboard in meinem Wohnzimmer schmücken.