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Furoshiki Geschenkverpackung zu Weihnachten

Jedes Jahr zu weihnachten werden Unmengen an Geschenken verpackt. Das ist, wie ich finde, eine super schöne Tradition, aber jedes mal wenn ich nach der Bescherung den riesen Berg aus altem Geschenkpapier sehe, tut mir das Ganze dann leid. Dieses Jahr habe ich beschlossen, wenigstens meiner Familie wiederverwendbare Geschenkverpackungen zu verwenden – aus Stoff. Furoshiki bezeichnet ein quadratisches Tuch, dass früher in Japan zum Verpacken aller möglichen Dinge verwendet wurde. Warum also nicht auch die Geschenke für Weihnachten? Wenn man einen hübschen Stoff nimmt, sieht die Furoshiki Geschenkverpackung super schön aus und man benötigt kein Geschenkpapier oder Geschenkband dafür. Und nächstes Jahr könnt ihr die Stoffe wieder hervorholen und nochmal als Verpackung benutzen.    Die traditionellen Furoshiki Tücher sind 80 x 80 cm groß, also ziemlich groß. Mein Tuch ist 53 x 53 cm groß und passt – in dieser Technik gut für Bücher oder Dinge, die ähnlich groß sind. Das Problem ist, dass ein zu kleines Tuch keinen Platz zum Binden lässt, ein zu großes aber sehr unordentlich aussieht, wenn der Stoff übersteht. Hier hilft …

Verpackungsidee zu Ostern (Furoshiki inspiriert)

Dieses Ostern wird bei mir nicht so wahnsinnig traditionell. Die Eier tragen Bärengesichter statt Hasen und statt einem Osternest werden Eier und Co bei mir dieses Jahr in Stoff gewickelt. Inspiriert von den japanischen Furoshiki Verpackungen, habe ich heute eine niedliche Alternative zum Osternest – und diesmal gibt es sogar Hasenohren ;-).