Alle Artikel mit dem Schlagwort: Upcycling

DIY Challenge: Geschenkpapier selber machen

Schon wieder ist ein Monat rum und es ist wieder Zeit für die DIY Challenge #5blogs1000ideen. Da wir bald alle fleißig Geschenke verpacken werden, haben wir uns für den November das Thema “Geschenkpapier selber machen” ausgesucht. Ich finde, dazu kann man wirklich ganz viel machen. Ich hatte jedenfalls einige Ideen, habe mich am Ende für etwas entschieden, dass ich so ähnlich mal zu Halloween gemacht habe: einfache Cut-Outs in unifarbenem Papier. Dass ich wieder mein Kraftpapier recyceln werde, stand von Anfang an fest. Ich habe ja schon öfter erzählt, dass ich das Kraftpapier von Paketen einfach bügel und gerne als Geschenkpapier verwende. Ich habe es z.B. schon mal bedruckt oder mit Farbe bespritzt. Eigentlich kann man so gut wie alles damit machen, es sieht immer schön aus! Und da wir gerade an Weihnachten so viel Müll produzieren, finde ich Geschenkpapier selber machen ist ein guter kleiner Beitrag, den man ganz einfach leisten kann. Diesmal habe ich kleine Häuser und Bäume ausgeschnitten und ein zweites Papier dahinter gelegt.   Die Version mit den Bäumen ist natürlich …

Müll 2.0: Buchvorstellung und Verlosung

Ich finde Upcycling ja total toll. Müll produzieren wir alle mehr als genug. Wenn nur ein kleiner Teil von den Dingen, die wir wegwerfen, ein zweites Leben bekommt und nicht auf der Müllkippe landet, ist das doch eine wunderbare Sache. Vorausgesetzt natürlich, man macht aus dem Müll etwas Sinnvolles oder etwas, das wirklich schön ist. Heute möchte ich euch ein Buch vorstellen, dass ganz viele wunderbare, schöne und sinnvolle Upcycling-Projekte zeigt: Müll 2.0 von Isabelle Bruno und Christine Baillet (Klick!).   

Die wilden 70er: Kleiderhaken mit Vintage Tapeten

–  gesponserter Post Ich mag ja Tapeten. Immer wieder schaue ich mir verschiedene Muster an und stelle mir vor, wie es wohl wäre, eine Wand damit zu tapezieren. Aber trauen tue ich mich dann doch nicht. Schade eigentlich, denn meine blöde Rauhfaser nervt mich jedes mal beim Anblicken. Und es gibt es so viele tolle Tapeten da draußen! Neulich haben wir das Fotoalbum meiner Schwiegermutter durchgeblättert, die die abenteuerlichsten Tapeten an den Wänden hatte. Und wieder geriet ich ins schwärmen… Alte Tapeten versprühen einfach einen unverwechselbaren Charme! Wie gesagt, für eine ganze Wand fehlt mir der Mut und ich habe, ehrlich gesagt, auch keine Lust, bei einem Wohnungswechsel, Tapetenreste abknubbeln zu müssen. Diese Option bleibt mir also erst mal verwehrt. Aber es gibt auch sonst genügend Methoden, mit alten Tapeten die 4 Wände ein wenig aufzufrischen. Bei “vintage tapeten“* habe ich diese coolen 70er Jahre Tapeten gefunden und daraus ein paar farbenfrohe Wandhaken gemacht. Das sind übrigens keine Retro-Tapeten, sondern Originale! Genau das richtige für Papier- und Druckerzeugnis-Fetischisten wie mir. 😉 Um neben den Haken …

Von wegen Müll: die Frei Cycle in Freiburg

Pullover aus Umzugsdecken, I-Pad-Taschen aus Fischfuttersäcken oder Möbel aus ausgedienten Sportgeräten, auf der 3. Frei Cycle in Freiburg, letztes Wochenende, gab es wirklich alles aus dem Bereich Re- und Upcycling. Als alte Bastelfanatikerin, die auch gerne Altes wieder verwertet, war klar, dass ich mal vorbeischauen musste und da es auch gleichzeitig noch ein Bloggertreffen gab, hatte ich sogar gleich zwei gute Gründe! Obwohl die Frei Cycle die größte Messe in dem Bereich ist, war doch alles sehr überschaubar – zwei Hallen, über die man sich recht schnell einen Überblick verschaffen konnte. KONNTE – man konnte aber auch einfach ewig brauchen und froh sein, in der mitgebrachten Zeit (fast) alles gesehen zu haben. Wo ich am Anfang noch dachte, ich hätte zu viel Zeit, wurde schnell klar, dass eigentlich das Gegenteil der Fall ist, denn die Verkäufer waren nicht nur ziemlich vielseitig, sondern auch super offen und nett. Ich bin tatsächlich an etlichen Ständen hängen geblieben um mich mit den Jungs und Mädels über die Produkte, aber auch über ganz andere Themen auszutauschen. Und – hätte …

Papiersterne aus alten Zeitschriften

Advent ist die Zeit, in der am meisten Geld ausgegeben und Müll produziert wird. Da ich mein Geld lieber in Geschenke investiere und Müll sowieso doof ist, habe ich mir für die Adventsdeko ein Upcycling-Projekt ausgedacht, das völlig umsonst ist: Faltsterne aus alten Zeitschriften. Durch die Verwendung von bunten Seiten entstehen interessante Muster auf den Sternen und man kann sich die Farben ganz nach Lust und Laune (und Fundus) zusammenstellen. Für die Deko als Girlande oder auf einem Schaschlikspieß braucht man ebenfalls nur Dinge, die in jedem Haushalt vorrätig sind. Und da sie ziemlich einfach zu basteln sind, ist es auch kein großer Zeitaufwand. Eine Variante – in Grün- und Türkistönen passt farblich schön zu meinem Adventskranz. Die zweite Variante ist eine „Mädchenvariante“ – in Rosa-Pastelltönen. Welche Farbkombi gefällt euch denn besser? Ich mag sie beide sehr gerne und finde es schön, dass die Sterne zwar weihnachtlich, aber nicht so kitschig und überladen wirken. Ihr braucht: alte Zeitschriften Schere Bastelkleber oder doppelseitiges Klebeband Optional: Schaschlikspieße, Draht Und so wird’s gemacht: Sucht euch aus alten Zeitschriften …

Blüten-Brosche aus Stoffresten

Nachdem ich letzte Woche ein bisschen Seeluft geschnuppert und Sonne getankt habe, bin ich wieder zurück und habe eine neue Bastelidee für euch: Blüten-Broschen aus Stoffresten. Die süßen Blüten-Pompons gab es vor Kurzem als Lesezeichen bei Kitschwerk. Ich war ganz begeistert, als ich sie entdeckt habe, und musste gleich mal in meinen Stoffresten wühlen. Hier ist das Ergebnis:

Resteverwertung: Holzbuchstaben

Ich gehöre zu der Sorte Mensch, die sich immer zwei Mal überlegt, Sachen wegzuschmeißen. So nach dem Motte: “Das kann ich bestimmt irgendwann mal gebrauchen”. Zum Glück habe ich recht und kann tatsächlich die meisten Sachen irgendwann wieder gebrauchen. Und mit der Zeit hat sich auch ein hübscher Fundus an Kartons, Farben, Holz, Papier etc. angesammelt, an dem ich mich immer mal wieder zu schaffen mache. Von meinen Regenwolken-Untersetzern war noch Holz übrig (das übrigens mal ein Regalbrett war) und die geliehene Stichsäge lag auch noch bei mir rum. Das Ergebnis sind diese ausgesägten Buchstaben, die jetzt das Bilderboard in meinem Wohnzimmer schmücken.